Vergangene Termine

12.10.2021 19:00 bis 13.10.2021 23:00

Slow Light – Seeking Darkness @ Villa for Forest

Ein ausgewähltes Projekt des 1. österreichweiten Open Calls der Kärntner Kulturstiftung (KKS).
12. Oktober:
Eröffnung um 19 Uhr durch Praprotnice
* Viv Corringham WALK IN THE DARK
* Crown (Corona) Quartet (Zahra Mani, Roberto Paci Dalò, Tibor Szemzò, Mia Zabelka) DEDICATED TO THE DARK
13. Oktober:
* Martha Krumpeck LIGHTING THE WAY TO EXTINCTION
* Zahra Mani / Jaka Berger with visuals by Gavino Canu RIFLESSI SCURI
* Lydia Lunch DUST AND SHADOWS
EINTRITT FREI - SPENDEN SEHR WILLKOMMEN !
Supported by FOR FOREST - the voice for trees
A Klanghaus Untergreith production in collaboration with www.innenhofkultur.at
Sa, 02.10.2021 um 18:00

LANGE NACHT DER MUSEEN – „Wiegenlied für den Nachtmahr“ von Klaus Karlbauer in der Villa For Forest

Lange Nacht der Museen - 2.10.2021, ab 18 Uhr: Performance in regelmässigen Abständen
Montag, 4.10.2021 - 19 Uhr: Performance kompakt
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Klaus Karlbauer inszeniert sein aktuelles Album „Wiegenlied für den Nachtmahr“ nach dem erfolgreichen Release nun in der „Villa for Forest“ als begehbare, multimedial erweiterte Sound - Installation: „Es entsteht der fiktive Soundtrack für einen dystopischen Film, dem Hoffnung und Romantik aber keineswegs fremd sind“ (Falter)
Im Rahmen der Installation spielt Klaus Karlbauer live mit Elektro-Zither, Bassklarinette, Querflöte, Elektronik und gibt in Form einer Lecture Performance Einblick in die Gedankenwelt, aus der diese Arbeit entstand.

Diese „site specific Installation“ nimmt den Ort ihrer Präsentation ernst, indem auf die räumlichen und örtlichen Gegebenheiten eingegangen, reagiert wird. Es entsteht eine Interaktion zwischen der Musik „Wiegenlied für den Nachtmahr“ und dem Haus „Villa for Forest“, die als Resonanzkörper zum Erklingen gebracht wird. Die Villa dient nicht, wie üblich, als Rahmen für Kunst aller Art, sondern wird selbst zur Hauptdarstellerin mit all dem, was in sie (historisch) eingeschrieben ist.
Man durchwandert das Haus. Je nachdem, wo man sich befindet, erlebt man einen unterschiedlichen Mix der Sounds, man wählt sich seine Hörposition ebenso selbst wie die Dauer des Verweilens. Die visuellen Interventionen sind minimal und bieten keine Erklärungen sondern dienen als Orientierungssystem und liefern Anregungen zur freien Assoziation. Die Besucher_innen sind eingeladen, ihre eigenen Geschichten bzw. Ihren eigenen Film zu (er-) finden, angeregt durch den Sound in den leeren Räumlichkeiten der „Villa for Forest“.

Supported by FOR FOREST - the voice for trees

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