VINCENT PONGRACZ QUARTETT

Datum: Mo, 11.06.2018 um 20:30
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: New Amsterdam Bar (raj), Badgasse 7, Klagenfurt

Vincent Pongracz – Clarinet, Composition
Peter Rom – Guitar
Manu Mayr – Bass
Andreas Lettner – Drums
Eintritt: € 12 | StudentInnen € 6

“Die frischen & klugen Kompositionen des Bandleaders
Vincent Pongracz mit ihren liebenswerten Melodien, vielschichtigen
Referenzen und Grooves erzeugen live ein buntes Kopfkino und
zaubern durch Überraschung, Klangexperiment und kreative Virtuosität
ein Lächeln in die Gesichter des Publikums. Den Vieren dabei zuzusehen, macht ziemlich viel Spaß” (Austrian Sounds)
“…Fresh and new compositions of Vincent Pongracz with adorable melodies, remarkable references and grooves, create a cinema for the mind. Like Magic it paints a smile into the faces of the audience. It´s fun to watch these four musicians perform” (Austrian Sounds)

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)