Wein aus Piemont im Künstlerhaus Klagenfurt

Datum: Mo, 17.02.2003
Veranstalter: Sevinovà S.r.L. Export Quality Wines
Ort: Künstlerhaus Klagenfurt

6 Piemontesische Winzer stellen sich vor:

AZ. AGR. AMERIO MARIO aus Neive
Dolcetto d’Alba oder Moscato d’Asti
Barbera d’Alba
Barbaresco “Surì Canova”

AZ. VITIV. NADA GIUSEPPE aus Treiso
Barbaresco “Casot”
Barbaresco Riserva
Dolcetto d’Alba

AZ. AGR. CRAVANZOLA F.LLI aus Castellinaldo
Nebbiolo d’Alba
Castellinaldo Barbera d’Alba
Barbera d’Alba

AZ. AGR. LIVIA FONTANA aus Castiglione Falletto
Barolo “Villero”
Barolo
Insieme (Barbera und Nebbiolo blend)

AZ. AGR. PENNA LUIGI & FIGLI aus Alba
Dolcetto d’Alba “Galante Superiore”
Nebbiolo d’Alba
Barbera d’Alba

SELEZIONE TEO COSTA aus Castellinaldo
Nebbiolo d’Alba oder Roero Arneis
Castellinaldo Barbera d’Alba
Barbaresco “Lancaia”

Die Weinbeschreibungen:

ARNEIS (WEISSWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 31. Januar 1989
Verwendete Weinrebe: Arneis zu 100%
Mindestalkoholgehalt: 10,5° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 6-12°C

Die region Piemont ist ein Land der Rotweine…. mit wenigen den Weissen gewidmeten „Inseln“.
Zu diesen Inseln gehört das Roerogebiet, wo der Rebstock Arneis im Laufe der Jahre seine besonderen Eigenschaften festigen konnte.
Neben natürlichen Elementen, wie Bodenbeschaffenheit und Klima, haben auch die Menschen mit moderner Technik und geeigneten Mitteln bei der Entwicklung dieses Weines mitgewirkt.
Der Arneis hat eine zarte strohgelbe Farbe mit leichten grünlichen Schattierungen, sein Aroma ist delikat und verführerisch mit Anflügen von Ginster-und Kamillenblüten und einer Ahnung nach Pfirsichen und Melonen, der Geschmack ist harmonisch trocken, mit angenehm säuerlicher Linie, die dem Wein die richtige Frische verleiht.

FAVORITA (WEISSWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 22. November 1994
Verwendete Weinrebe: Favorita zu 100%
Mindestalkoholgehalt: 10,5 Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 6-12°C

Ein antiker Wein, den die Kellerbücher der Grafen des Roero seit dem 18. Jahrhundert erwähnen.
Schon seit jener Zeit genoß die Traube einer besonderen Beliebtheit, so daß gegenüber den anderen zum „Favorit“ wurde. Daher wahrscheinlich ihr Name.
Die Farbe ist leicht strohgelb, das Bukett bezaubernd mit einem sympatischen Ton; Gehalt und Körper sind leicht und gleichzeitig harmonisch.

CHARDONNAY (WEISSWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 22 November 1994
Verwendete Weinrebe: Chardonnay zu 100%
Mindestalkoholgehalt: 10,5 Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 8°-12°C

Auch auf den Hügeln von Langhe, Roero und Monferrato hat dieser weltweit verbreitete Weinstock ideale Lagen und Böden gefunden.
Dieser Wein hat eine kräftige strohgelbe Farbe, einen sehr intensiven, komplexen, blumigen Duft und einen vollen und robusten Gechmack. Er paßt sehr gut zu Wurstwaren und Käse.

MOSCATO D’ASTI (WEISSWEIN)
Anerkennung der D.O.C.G.-Bezeichnung: Erlass vom 28 November 1993
Verwendete Weinrebe: weisse Moscato zu 100%
Mindestalkoholgehalt: 11 Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 6-8°C

In der Reihe wichtiger Weine unseres Gebietes kann der den Festen und der Tradition gewidmete weisse Moscato nicht fehlen.
Aus dieser edlen Sorte, angebaut in den Provinzen Cuneo, Asti und Alessandria, werden zwei wichtige Weine gekeltert: der Schaumwein „Asti“ und der Moscato d’Asti. Beide Weine sind das Ergebnis moderner Technologie mit der zahlenmässig grössten Produktion des Piemont.
Dem Auge präsentiert sich der Wein strohgelb mit mehr oder weniger starken goldenen, ab und zu grünlichen Reflexen, das blumige und fruchtige Aroma erinnert sowohl an Akazien, Zitronen, Linden und Orangen als auch an Pfirsiche und Aprikosen, und der mässige Alkoholgehalt zusammen mit leichter Säure sind die idealen Eigenschaften eines Dessertweins.

BARBERA (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 25 Mai 1970
Verwendete Weinrebe: Barbera zu 100%. Oder Barbera zu 85% und andere genehmigten
Rebe zu 15%
Mindestlagerung: Verbrauch ab 1. Januar nach der Weinlese. „Superiore“: mindestens 1 Jahr, gerechnet ab 1. Januar nach der Weinlese, wovon 6 Monate in Eichenholzfässern
Mindestalkoholgehalt: 12-12,5° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 18°C

Dieser Wein ähnelt mit seinem starken, gradlinigen und ruhigen, rauhen und entschiedenen Charakter den Piemontesern.
Vor allem in den drei Weinprovinzen (Cuneo, Asti und Alessandria) des südlichen Piemont wird der Barbera angebaut und zu sehr interessanten Weinen gekeltert.
In den letzten Jahren konnten durch aufmerksame Zuwendung der Hersteller die qualitativen Merkmale dieses oft als weiblich bezeichnete Weins erheblich gesteigert werden.
Er hat eine schöne rubinrote, volle und einladende Farbe, die Nase entdeckt einen Geruch von frischen, gut ausgereiften Früchten wie Pflaumen und Brombeeren, von Konfitüre und Gewürzen: Der Geschmack ist voll und überzeugend, immer säuerlich, gleichzeitig fragrant und frisch, wie es von einem moderner Wein heute erwartet wird.

DOLCETTO (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 1. September 1972
Verwendete Weinrebe: Dolcetto zu 100%.
Mindestlagerung: Verbrauch ab 1. Januar nach der Weinlese.
Mindestalkoholgehalt: 11° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 15°-19°C

Die Dolcettorebe ist auch wegen ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Situationen die am weitestens verbreitete Sorte in der Langa.
Dank der Salztransporte, die in den vergangenen Jahrhunderten die Hügel passierten, gelangte diese Rebsorte von den ligurischen Küsten in den Süden Piemonts, wo sie in Laufe der Zeit immer mehr „Wurzeln schlug“. Die Dolcettotraube kann dank ihres niedrigen Säuregehalts auch bei Personen mit Magenbeschwerden für gesunde Traubenkuren werwandt werden.
Der Dolcetto ist mehr oder weniger intensiv rubinrot mit lila Reflexen, sein Bukett ist weinig mit einem leichten Anflug von Früchten, Kirsch-und Pflaumenkonfitüre und der Geschmack ist trocken mit mässiger, angehnem bitterer Säure.

ROERO (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 18. März 1985
Verwendete Weinrebe: Nebbiolo zu 95-98%, Arneis zu 2-5%, andere Rebsorten max. zu 3%
Mindestlagerung: Nach der Weinlese, zum Verkauf ab 1. Juni des folgenden Jahres
Mindestalkoholgehalt: 11,5° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 16-18°C

Die linke Seite des Tanaro ist eine magische Landschaft von Hügeln und Weinbergen mit manchmal steilen, manchmal sanften ockgelben Abhängen, und das Roero-Gebeit, das diesem Wein den Namen gibt, hat jahrhundertalte Wurzeln.
Aus der Rebe Nebbiolo entsteht hier, unter Zugabe eines kleinen Anteils von Arneis und anderer Trauben dieses Gebietes, der Roero, ein Rotwein mit besonderen Eigenschaften.
Die intensive Farbe, das Frische Aroma mit würzigen Anflügen an Erdbeeren, Kirschen und Lakritze und der entschiedene, trockene, ausgeglichen tanninhaltige und volle Geschmack machen den Roero zu einem sehr geschätzten Wein.

NEBBIOLO (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 27. Mai 1970
Verwendete Weinrebe: Nebbiolo zu 100%
Mindestlagerung: 1 Jahr, gerechnet ab 1. Januar nach der Weinlese, in Holzfässern und 4 Monate in der Flasche.
Mindestalkoholgehalt: 11,5° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 16-18°C

Der Rebstock Nebbiolo wird in einem grossem Hügelgebiet rechts-und linksseitig des Tanaro, sowohl in den Langhe asl auch im Roero, angabaut.
Dieser angenehme Wein wurde bereits im 17. Jahrhundert von den Mitgliedern des Hauses Savoien geschützt.
Dieser Wein hat eine weniger intensive Färbung mit rubin-und granatroten Reflexen; sein Bukett is delikat mit Anflügen von Blumen und Früchten, vor allem den Waldbeeren, und einem leicht würzigen Hintergrund. Der trockene, angenehm tanningehaltige Geshmack überzeugt auch durch seinen leicht herben und delikaten Nachgeschmack.

FREISA (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 1 September 1972
Verwendete Weinrebe: Freisa zu 100%
Mindestalkoholgehalt: 11° Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 16-20°C

Ein Granatrot mit hellen Reflexen zeigt dieser Wein in jungen Jahren. Etwas gereift zeigt sich zudem ein orangefarbenes Schimmern. Der zarte Duft erinnert an Himbeeren und Rose.
Auf der Zunge ist er sehr lieblich, frisch mit einem sehr angenehmen Himbeerenhintergrund.
Zart bei dem trockenen und leichtem abgelagerten Freisa
Sehr gut zu Piemonteser Vorspeisen und Teigwaren, hellem Fleich und Teigwaren

BAROLO (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 23. April 1966
Anerkennung der D.O.C.G.-Bezeichnung: Erlass vom 1. Juli 1980
Verwendete Weinrebe: Nebbiolo zu 100%
Mindestlagerung: 3 Jahre, gerechnet ab 1. Januar nach der Weinlese, wobei die Lagerung 2 Jahre in Fässern aus Kastanien-oder Eichenholz erfolgt.
Der Zusatz „Riserva“ darf erst dann auf dem Etikett erscheinen, wenn der Wein 5 Jahre im herstellenden Weinkeller gelagert wurde, gerechnet auch hier ab dem 1. Januar nach der Weinlese.
Mindestalkoholgehalt: 13 Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 18°C

Der “König” Barolo hat edle und mit der Geschichte seiner Heimat eng verknüpfte Wurzeln.
Anfang des 19. Jahrhunderts beginnt dank des piemontesischen Adels mit der Markgräfin Falletti, dem Grafen Cavour und dem Haus Savoien die geschickte Förderung dieses Weines, gekeltert aus der Rebe Nebbiolo in 11 Gemeinden des Hügelbietes der Langhe.
Der Ruf des Barolo kann sich in den folgenden Jahrzehnten immer mehr festigen.
Es handelt sich um einen kräftigen und strengen Wein mit bräunlichen Schattierungen, geeignet für lange Lagerung und edler Begleiter der besten Gerichte; sein Bukett erinnert an weisse Trüffel, Trockenpilze, Lakritze, Waldbeeren und verwelkte Rosen und der Geschmack ist voll und entschieden, in ausgeglichener Weise tanninschmackig.

BARBARESCO (ROTWEIN)
Anerkennung der D.O.C.-Bezeichnung: Erlass vom 23. April 1966
Anerkennung der D.O.C.G.-Bezeichnung: Erlass vom 3 Oktober 1980
Verwendete Weinrebe: Nebbiolo zu 100%
Mindestlagerung: 2 Jahre, gerechnet ab 1. Januar nach der Weinlese, davon mindestens ein Jahr in Kastanien- oder Eichenfässern. Nur nach 4-jähriger Lagerung, immer gerechnet ab 1. Januar nach der Weinlese, ist die Bezeichnung „Riserva“ möglich.
Mindestalkoholgehalt: 12,5 Grad
Empfohlene Trinktemperatur: 18°C

Die Hügelgebiete lassen je nach ihrer geologischen Beschaffenheit und Zusammensetzung verschiedene Eigenschaften in den Trauben und aus den daraus geschaffenen Weinen entstehen.
Der weisse, tuffartige Mergelboden bestimmt das Bild des Barbarescogebietes, das mit den hohen Hügeln von insgesamt vier Gemeinden den Fluss Tanaro überragt.
Die technische und wissenschaftliche Arbeit von Domizio Cavazza, Leiter des önologischen Instituts von Alba Ende des 19. Jahrhunderts, wa der Antoss zur Verbreitung des Barbaresco-Weines.
Nach zweijährigem Ausbau (eins davon in Holzfässern) entsthet die reife, leicht ins Orange schimmernde Färbung. Das Aroma is voll und reich mit Anflügen an Veilchen, Waldfrüchte, Konfitüre und Gewürze, und der Geschmack ist einschmeichelnd samtig mit leicht bitterem, tanninhaltigem Endgeschmack.

Termine

morgen um 19:00

OLTA ZACH 3.0 | Vernissage | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Die Ausstellung Olta Zach 3.0: Andere Ansichten, die vom 14.01. bis 18.02. in der Villa For Forest zu sehen ist, bietet Jungkünstler*innen aus dem Raum Kärnten eine neue Ausstellungsfläche, um ihre Kunst zu präsentieren. Mit dieser Ausstellung, die eine Kooperation zwischen den Kunst- und Kultur-vereinen „IWA“ und „Innenhofkultur“ ist, sollen junge Künstler*innen mit ihren anderen Ansichten in den Mittelpunkt gestellt werden. Es werden primär Werke aus den Bereichen Malerei und Fotografie ausgestellt.
Das Hauptziel dieser Ausstellung ist es, jungen Künstler*innen eine Plattform zu bieten. Insgesamt sind Werke von 20 Personen zu sehen. Am 14.01. findet die Vernissage statt. Es ist bereits das dritte Mal, dass eine Ausstellung in dieser Form stattfindet. In dieser Ausstellung sollen die Blickwinkel junger Künstler*innen auf die Welt gezeigt werden, die man sonst nicht zu sehen bekommt – ihre an-deren Ansichten.
übermorgen um 20:00

DEMIURG | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Demiurg ist ein zeitgenössisches Theaterstück über Kontrolle, Entfremdung und Selbstverlust im Zeitalter digitaler Dauerablenkung.
Ein Mensch – eingeschlossen in einem gläsernen Schaukasten – steht einem allmächtigen Demiurgen gegenüber, der ihn beobachtet, provoziert und manipuliert.
Zwischen beiden entspinnt sich ein existenzielles Duell über Freiheit, Selbstbestimmung und den Preis der Betäubung durch Technik, Routine und Medien.
Was bleibt, wenn alle Ablenkung verstummt?
Ein Stück über die Zerbrechlichkeit des modernen Selbst – zwischen Voyeurismus, Kontrollwahn und der Sehnsucht, wieder zu fühlen.

Konzept, Regie & Produktionsleitung: Michael Watzenig, Johanna Steindl
Schauspiel: Anja Knafl, Robert Grießner
Text: Michael Watzenig
Bühne & Kostüm: Johanna Steindl

Tickets online unter: https://www.kaernten.live/vakue
per Mail an: vakue.office@gmail.com
oder per SMS an: +43677 63494156
Kartenpreise: 25€ / 12€ ermäßigt
am Fr, 16.01.2026 um 20:00

DEMIURG | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Demiurg ist ein zeitgenössisches Theaterstück über Kontrolle, Entfremdung und Selbstverlust im Zeitalter digitaler Dauerablenkung.
Ein Mensch – eingeschlossen in einem gläsernen Schaukasten – steht einem allmächtigen Demiurgen gegenüber, der ihn beobachtet, provoziert und manipuliert.
Zwischen beiden entspinnt sich ein existenzielles Duell über Freiheit, Selbstbestimmung und den Preis der Betäubung durch Technik, Routine und Medien.
Was bleibt, wenn alle Ablenkung verstummt?
Ein Stück über die Zerbrechlichkeit des modernen Selbst – zwischen Voyeurismus, Kontrollwahn und der Sehnsucht, wieder zu fühlen.

Konzept, Regie & Produktionsleitung: Michael Watzenig, Johanna Steindl
Schauspiel: Anja Knafl, Robert Grießner
Text: Michael Watzenig
Bühne & Kostüm: Johanna Steindl

Tickets online unter: https://www.kaernten.live/vakue
per Mail an: vakue.office@gmail.com
oder per SMS an: +43677 63494156
Kartenpreise: 25€ / 12€ ermäßigt
am Di, 20.01.2026 um 20:00

Jazz Vocal Night “What about the Verse” | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Jazz Vocal Night
“What about the Verse”

Herzlich willkommen zu einem besonderen Abend voller musikalischer Entdeckungen!

Heute Abend präsentieren die talentierten Studierenden der Jazz Vocal Klasse von Caroline de Rooij ihre einzigartigen Interpretationen ausgewählter jazz-standards mit “ Verse”.

In den 1940er Jahren gehörten diese “Verses” zum Lied dazu und im Laufe der Zeit wurde manche verses kaum noch gespielt

Die Studierenden haben gründlich recherchiert und teilweise ganz alte Verses transkribiert.

Mit Leidenschaft und Kreativität bringen die Studierenden diese oft übersehenen Werke auf die Bühne, unterstützt von der wunderbaren Karen Asatrian und der GMPU Jazz Band. Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm, das die Tiefe und Schönheit des Jazz in all seinen Facetten widerspiegelt.

Eintritt frei
am Do, 29.01.2026 um 18:30

Intentional & Random: a festival | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Join us for an evening of music that explores the boundaries of sound and performance.

Beginning at 18:30, the event will open with a collaborative sound installation Quotidian Reminiscence in the garden of Villa for Forest. The sonic positions of the installation are distributed across the outside space, inviting listeners to roam around and encounter dialogues among eight micro-compositions that capture moments of habitual personal contexts. The installation will remain active throughout the entire event, providing an immersive sonic backdrop to three distinctive concerts. At 19:30, the first concert features a new work by Klagenfurt-based composer Bastien Brännland, alongside Matthew Schlomowitz's Letter Piece #5: Northern Cities, for two players performing music, actions, and text; Alban Berg’s 4 Stücke, Op. 5, which delves into virtuosic atonality through extended techniques such as flutter-tonguing and extreme dynamics; and John Zorn’s seminal "game piece" Cobra, where performers shape the music in real time through cues and gestures. The 20:30 concert showcases Julius Eastman's minimalist masterpiece Stay On It – a work by a composer whose brilliant contributions were almost completely lost but have recently achieved high acclaim – paired with Peter Ablinger's noise piece Nanophony for soft sounds and loud amplification. The final concert at 21:30 will conclude the evening with an experimental improvisation designed and performed by a quintet of composer-performers, sympathetically agitated by Christopher A. Williams.

From the opening collaborative sound installation to the final improvisation set, Intentional & Random promises a unique journey through sound, intermedia and performance. Whether you're a seasoned experimental music enthusiast or a curious first-time listener, this event offers a unique opportunity to explore the frontiers of musical expression.

All are welcome!