Villa-Sylvester | Villa For Forest

Datum: Mo, 30.12.2019 um 20:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Die DJs Daniel Schober, Ludwig Pinter und Mark Duran werden tanzfreudige Musik Ihren Schallplatten entlocken - nur Schallplatten an diesem Abend.
Seit dem letzten Jahrtausend gab es alljährlich den cik-Sylvester, den raj-Sylvester und letztes Jahr und heuer den Villa-Sylvester. Immer ein paar Tage vor dem 31., ein Tag, an welchem einige die Stadt (verständlicherweise) verlassen.
Eintritt frei, wenn jemand etwas spenden will, nur zu!
LETZTER Tag der Ausstellung GERNOT FISCHER-KONDRATOVICH.
Ein Dank Herbert Waldner und Riedergarten Immobilien für die unentgeltliche Nutzungsmöglichkeit der Villa 2019 !  Über 60 Veranstaltungen sollten, so hoffen wir, auch eine Art WIN:WIN-SITUATION ergeben (haben).
Ein Dank auch allen BesucherInnen und allen ein gutes Neues Jahr !

(Bild: Gernot Fischer-Kondratovich – und keine Grosswildjagdhuldigung – im Gegenteil. Und viele seiner Arbeiten sind dort noch und letztmalig zu besichtigen)

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)