Südseit´n Festival – Charlie & die Kaischlabuam | Villa For Forest

Datum: Sa, 14.09.2019 um 20:45
Veranstalter: Südseiten Festival
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Charlie Kainz: Blechgitarre, Rhythmusbrett und Gesang
Christoph Wundrak: Minituba bzw. Infanteriecello
Robert Masser: Jazzgitare und Gesang
Eintritt frei !
Verein Innenhofkultur | Villa For Forest | Kooperationspartner Riedergarten

Den Beweis, wonach der Mississippi und die Laßnitz den gleichen Ursprung haben, so wie uns die Herren Charlie Kainz, Robert Masser und Christoph Wundrak alias Charlie und die Kaischlabuam weismachen wollen, wird uns die Wissenschaft noch länger schuldig bleiben.
Fest steht aber, dass die Herrschaften ihre musikalischen Einflüsse aus beiden Bächen bezogen haben.
Steirischer Dialekt trifft auf Louisianna, New Orleans, Country und Reggae.
Also ernsthafte steirische Volksmusik halt.
Mit einer Minituba, einer Blechgitarre, einem Rhythmusbrett, einer Jazzgitarre und zweier engelsgleicher Stimmen, erzählt dieses Trio wo der Bartl den Most holt.
Wie sich das anhört?
Schön lustig!

Blechgitarre Rhythmusbrett Gesang:Charlie Kainz
E-gitarre: Robert Masser
Minituba: Christoph Wundrak

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)