SPIELEN! – Workshop BERTL MÜTTER – Villa For Forest

Datum: Sa, 10.07.2021 um 16:00
Veranstalter: Bertl Mütter in Kooperation mit Verein Innenhofkultur
Ort: Villa am Ring (For Forest), Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Freie Improvisation – Ein vergnügliches Musiklaboratorium – OFFEN für ALLE
Kursbeitrag: € 250,–
Infos, Anmeldung: bertl@muetter.at
SUPPORTED by FOR FOREST the voice for the trees

Freie Improvisation – Ein vergnügliches Musiklaboratorium – OFFEN für ALLE!
Andere sagen ab – wir SPIELEN! Dafür reichen grundlegende Kenntnisse auf deinem Instrument und/oder der Stimme; da es ums lustvolle Ausprobieren von Möglichkeiten unmittelbaren Kommunizierens geht, richtet sich der Kurs aber ausdrücklich auch an die sogenannten Fortgeschrittenen: Wachsen Laien an der Erfahrung der Profis, so können diese von deren Frische und ungebrochenen Freude profitieren! Jedenfalls geht es um die pure, lustvolle Musik! Frei aber, damit wir das nicht vergessen, frei ist definitiv mehr als was man darf.
Details: https://muetter.at/cms/g/workshop/workshop-aktuell/
Infos, Anmeldung: bertl@muetter.at
Fotocredit: © Christof Zachl

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)