SCHILLER – WÄLTI – SCHMÖLZER (D/CH/A) | Villa For Forest

Datum: Di, 15.10.2019 um 20:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Malte Schiller - tenor saxophone, bass clarinet
Andreas Waelti - contrabass
Reinhold Schmölzer - drums
Eintritt: 15 € | StudentInnen 8 €
Verein Innenhofkultur | Villa For Forest | Kooperationspartner Riedergarten


Berlin-Wien Connect: Die drei Musiker haben sich vor 10 Jahren in Berlin kennengelernt und treffen seither immer wieder in verschiedenen Besetzungen zusammen. Intuitives Agieren, ausgedehnte interaktive Passagen, temperamentvolle Wendungen… alles keine Unbekannten in der Musik dieses Trios. Die neuen Kompositionen und die ausgewählten Standards entsprechen keinesfalls gängigen Standards, wobei die Maxime ist, in großen musikalischen Bögen zu denken. Dadurch erhält jedes Stück eine innere Dramaturgie und das Publikum wird nach einer emotionalen Reise in die Weiten der reichen musikalischen Fantasien der drei Musiker wieder am Ausgangspunkt entlassen, um bleibende Eindrücke zu hinterlassen.

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)