PhiloCafé

Datum: Fr, 09.11.2001
Veranstalter: WISSENschaf(f)tKUNST
Ort: cik - Café im Künstlerhaus

Das PhiloCafé existiert bereits seit 2 Jahren in Klagenfurt.
Ab Freitag, 12. Oktober 2001, findet das Philocafé 14-tägig statt.

Ort der Handlung:
cik – Café im Künstlerhaus
Goethepark 1, Klagenfurt,
jeweils Freitag, 18.00 – 20.00 Uhr.

Wichtig für uns ist, die Philosophie aus dem Rahmen der Universtät in den Alltag zurückzuführen. Das Studium kostet nämlich ab Herbst S 5.000,– pro Semester. Bei uns ist der Eintritt frei.

Univ. Prof. Dr. Manfred Moser wird jede Veranstaltung mit einem Impulsreferat einleiten. Anschließend gehen wir gemeinsam in die Diskussion.

Voraussetzung für die bereits vorgeschlagenen Themen ist nur gesunder Menschenverstand:

„Leben und Tod in Organisationen“, „Grenzen der Demokratie“,
„glauben und verstehen“, „Liebe, Produktion und Reproduktion“
„Mit der Frau beginnt die Zeit“, „Weihnachten“ „anfangen bzw. aufhören“

Termine im November: 9. und 23. 11. 2001

Veranstalter:
WISSENschaf(f)tKUNST
Kontaktadresse: Katholischer Akademikerverband Kärnten
0463 5877/410, e-mail: kav@dioezese-gurk.or.at

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)