Oh, wie schön ist Panama | Villa For Forest

Datum: Di, 27.12.2022 um 16:00
Veranstalter: Theater Rakete
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt

Der kleine Tiger und der kleine Bär sind beste Freunde. Zusammen wohnen sie in einem kleinen Haus am Fluss. Eines Tages treibt eine Kiste mit der Aufschrift „PANAMA“ vorbei, die wunderbar nach Bananen duftet. Panama – das Land ihrer Träume! Dort muss alles viel schöner sein! Gleich machen sich die beiden auf den Weg, und das Abenteuer beginnt.
Diese und einige andere Geschichten des genialen Zeichners und Dichters Janosch zeigt THEATER-RAKETE als interaktives Stück für Kinder. Mit Musik!

Bitte rechtzeitig buchen, denn wir haben nur Platz für jeweils 50 Personen!
Eintritt: € 15, freie Platzwahl.
Ticketsreservierung entweder mit QR-Code unten oder telefonisch (vorzugsweise per SMS): +43 660 311 48 52

DAS ENSEMBLE:
Anna Russegger als KLEINER BÄR
Stefan Ofner als KLEINER TIGER
Robert Grießner als JANOSCH der PUPPENSPIELER

Kostüm: Emmanuela Cossar
Maske: Nicole Huss
Bühnenmalerei : Eva Ziolkowski
Buch und Regie: Marcus Thill

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)