Miefke Saga – 20.00

Datum: Do, 11.10.2012
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: raj, Badgasse 7, 9020 Klagenfurt

© 2012 Gerald Eschenauer

Karten unter wahrhaft@mittagskogel.org oder +43 (0)680 245 07 45

Um rechtzeitige Kartenreservierung wird gebeten. (Begrenztes Kartenkontingent)

Karten: 8 Euro

Am Donnerstag den 11. Oktober präsentiert Gerald Eschenauer im Lokal raj in Klagenfurt Auszüge aus seinem Erstlingswerk „Miefke Saga”.
Literarische Kärntner Rohkost trifft auf Jazzklänge von Akkordeonist Rudi Katholnig und Hans Peter Steiners Klarinette.

Über die „Speibende Hölga” und den „gescheiterten Literat Clemens Pfeifhofer” lässt Eschenauer Beobachtung
und Fiktion miteinander verschmelzen. Die Formen sind dabei variabel. Über Lyrik- und Prosaformen zeigt
der Autor an diesem Abend die Spannkraft seines literarischen Schaffens.

Einführung in den Abend: Dr. Arno Rußegger


Zum Werk

Miefke Saga
© 2012 Gerald Eschenauer

Das Debutwerk des Kärntner Autors ist eine ironisch bissige
Auseinandersetzung mit der Gesellschaft. Eschenauers Protagonisten: „Die
speibende Hölga“ oder der „sterbende Literat Clemens Pfeifhofer“ weisen
auf gesellschaftliche Phänomene hin, die in der Öffentlichkeit längst
toleriert, nicht aber thematisiert werden. Der in Villach leben Autor
wählt dazu verschiedene literarische Formen. Die Kurzgeschichte in
unübertrefflicher Dichtheit, allgemein erzählende Prosa ohne sich an
Konventionen zu binden, das Essay jeweils in direkter, fast roh
wirkender Form. Keine liebliche Wortwahl. Direktheit, Echtheit und
Wahrhaftigkeit sind in Eschenauers Texten spürbar. Zu finden sind ebenso
literarische Statements, die wöchentlich im Rahmen des
Multimediaprojekts Mittagskogel 365+1 entstehen. Die Miefke Saga, ein
kräftiges literarisches Lebenszeichen aus Kärnten. Ein Bändchen mit
Herzschlag in einer Zeit des gesellschaftlichen und politischen Exitus.

Termine

heute um 19:30

In memoriam Dietmar Kaufmann (1941-2025)

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Konzert des Hortus Musicus und des Carinthia Saxophon-Quartetts

Der im September 2025 verstorbene Komponist Dieter Kaufmann wäre am 22. April dieses Jahres
85 Jahre alt geworden. Das Konzert ist dem Werk dieses bis zum Schluss seines Lebens
schöpferischen Künstlers gewidmet. Kaufmann war seit seiner Oper „Volksoper“ im Jahr 1984
steter musikalischer Begleiter des Hortus Musicus und hat eine Unzahl von Werken für dieses
Ensemble geschrieben. Ähnliches gilt für das Carinthia Saxophon-Quartett, das eine Reihe von
Quartetten und Solostücken von Kaufmann uraufgeführt hat. Der Abend bringt zudem zwei Werke,
in dem beide Ensembles gemeinsam musizieren.

© Stefan Schweiger
am Fr, 24.07.2026 um 20:00

Schwanengesang | Premiere | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Zwischen Vergänglichkeit und Gestaltungswillen entfaltet sich unsere Adaption von Schwanengesang: eine poetische Gegenüberstellung zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch untrennbar miteinander verbunden sind.

Mit:
Michael Eybl , Christian Moser, Samuel Bargad-Krainer, Elin Ismaeil, Dlin Ismaeil, Ayan Ismaeil

Choreografie: Rosa Kofler
Bühnenbild: Siegfried Zellot
Ton&Licht: Žan Hebar
Regie: Mohsen Rabie

Eintritt: 20|10€
am Sa, 25.07.2026 um 20:00

Schwanengesang | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Zwischen Vergänglichkeit und Gestaltungswillen entfaltet sich unsere Adaption von Schwanengesang: eine poetische Gegenüberstellung zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch untrennbar miteinander verbunden sind.

Mit:
Michael Eybl , Christian Moser, Samuel Bargad-Krainer, Elin Ismaeil, Dlin Ismaeil, Ayan Ismaeil

Choreografie: Rosa Kofler
Bühnenbild: Siegfried Zellot
Ton&Licht: Žan Hebar
Regie: Mohsen Rabie

Eintritt: 20|10€
am So, 26.07.2026 um 20:00

Schwanengesang | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Zwischen Vergänglichkeit und Gestaltungswillen entfaltet sich unsere Adaption von Schwanengesang: eine poetische Gegenüberstellung zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch untrennbar miteinander verbunden sind.

Mit:
Michael Eybl , Christian Moser, Samuel Bargad-Krainer, Elin Ismaeil, Dlin Ismaeil, Ayan Ismaeil

Choreografie: Rosa Kofler
Bühnenbild: Siegfried Zellot
Ton&Licht: Žan Hebar
Regie: Mohsen Rabie

Eintritt: 20|10€