MARTINI meets MARLENE

Datum: Do, 26.01.2006
Veranstalter: Kunstverein Kärnten Innenhofkultur
Ort: Künstlerhaus Klagenfurt

Begegnung mit dem ‚Mythos Marlene‘.Mit:Claudia Martini (voc)Tonc Feinig (p)Geheimnisvoll, mondän, heiter, elegant, geistreich: Marlene Dietrich – ein Mythos, eine Legende, ein Weltstar.Dem Mythos ‚der Dietrich‘ nähert sich Claudia Martini in einem musikalischen Abend, die die vielschichtige, beein-druckende Persönlichkeit dieser Ikone des 20. Jahrhunderts erlebbar macht.Claudia MartiniIhre Theaterengagements führten die Schauspielerin und Sängerin von Wien aus nach Basel, Berlin, Moskau, Ulm, Salzburg und Zürich.Auf der Heunburg spielte sie 2004 die ‚Mutter‘ in Peter Handkes ‚Wunschloses Unglück‘ und heuer die ‚Clara‘ in Thomas Bernhards ‚Vor dem Ruhestand’Tonc Feinigstudierte Jazz-Piano in Klagenfurt und am ‚Royal Conservatory‘ in Den Haag, zur Zeit lebt der Musiker, Komponist und Arrangeur in Klagenfurt wo er auch alsProduzent tätig ist (www.tonctone.com)

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)