LEO KYSÈLA plays U2

Datum: Fr, 25.10.2002
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Künstlerhaus Klagenfurt

Das neue sensationelle Programm – Die neue CD 

Leo KYSèLA plays „U2“
mit
GERD WEBER_sax/ flute/didgeridoo/perc.
LOUIS KIEFER_guitar/vocals/trombone

Leo Kysèla, “glanzvoller Fixstern am heimischen Soul & Blueshimmel” (Zitat: Kronenzeitung), hat sich für sein 8. CD-Album wieder einmal etwas besonderes einfallen lassen. Die neue CD, die ab Mitte Oktober 2002 in einer mehrmonatigen Präsentationstour “live” vorgestellt wird, beinhaltet erstmalig ausschließlich Fremdkom- positionen. “Wollte ich immer schon einmal machen”, so Originalton Kysèla. Coverversionen sind in der heutigen Zeit nichts Außergewöhnliches, ja eigentlich schon die Regel. Doch wer Leo Kysèla und seine Herangehens- weise an Fremdmaterial von den letzten CDs her kennt, wird jetzt die Ohren spitzen:

Leo Kysèla wird mit seinen Partnern Gerd Weber und Louis Kiefer nicht irgendwelche 30 – 40 Jahre alten Songs aufwärmen, sondern die topaktuellste Band der Gegenwart covern, –  nämlich U2 ! U2 ! U2 !
Ist unmöglich ?……. Ist möglich. 
Weiters, verrät uns Kysèla, wird es zu Beginn der Show neben einigen neuen Kysèla-Songs, noch eine weitere Spitzennummer geben, an die sich noch nie jemand herangewagt hat: Lou Reed’s “walk on the wild side” – Solo, nur mit E-Bassbegleitung.”

Friedo Hütter, Kulturchef der Kleinen Zeitung und einer der profiliertesten Musikkritiker Österreichs, schrieb anlässlich des letzten “Strange ways of Soul & Blues” – Programms folgende Zeilen über das kongeniale Trio:

“Was Leo Kysèla und seine beiden Mitmusiker Gerd Weber & Louis Kiefer bieten,  zählt zum Besten, das man in der internationalen Clubscene erwarten darf.”

Termine

am Fr, 18.06.2021 um 19:00

Nabil (Alfred Goubran) & Primus Sitter: M’zungu Blues – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt "… zwei genreüberschreitende Alleskönner, die zwischen dem Blues von Blind Willie Johnson und Howlin’ Wolf, den Songs von Bob Dylan, eigenständiger Lyrik und zeitgenössischen Klängen von Jack Walrath, Ingrid Jensen, dem Upper Austrian Jazz Orchester und George Garzone keine natürlichen Grenzen erkennen und sich daher respektvoll von all diesen Quellen (und weiteren) unbekümmert inspirieren lassen.
(Axel Melhardt, Jazzland, Wien)“
Eintritt: € 15 | StudentInnen und alle unter 18 Jahren € 8
Supported by FOR FOREST - the voice for trees