LANGE NACHT DER MUSEEN @ raj-Lounge – Gerhard Fresacher

Datum: Sa, 06.10.2018 um 18:00
Veranstalter: ORF + Verein Innenhofkultur
Ort: raj-Lounge | 1. Stock, Badgasse 7, Klagenfurt

2018 - GERHARD FRESACHER
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„orfeus muse zwei“
gossip factory 

diary & remix 

szenisches album mit konzeptkonzert

lange nacht der muse(e)n:
„ orfeus muse II“
gerhard transformiert den blick auf seine inhalte in einer mythisch verklärten installation in den hallen des verein innenhofkultur.

rauminstallation und freunde

labels:
raum8/ darkcity/ werkhalle krumpendorf

gerhard fresacher wird michael meier einladen mit ihm in bausch und bogen einen abend miteinander zu verbringen.
eine bildmusikalische irrfahrt durch die lange nacht der muse(e)n“

/label orpheus mythos eins /

gerhard fresacher
selbständig seit 86
klgft/ wien
raum8 klgft ……….
https://www.dark-city.at/
00436503229402

malerei
http://www.baeckerstrasse4.at/de/menu31/kuenstler82/

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)