La Vita e bella LEBENSLUST – LEBENSKUNST_ADIL BESIM

Datum: Mi, 08.03.2006
Veranstalter: ADIL BESIM
Ort: Künstlerhaus Klagenfurt

Beschreibung:
Kostbare Juwelen, schöne Uhren, das Feuer der Edelsteine, Teppichkunst, geschmackvolles Wohnen und guter Wein haben viel gemeinsam. Sie bereiten täglich Freude u. bereichern den eigenen Lebenshorizont.

Vernissage: Mittwoch 8. März, 19 Uhr:
„Armenien Story“
Konzert mit Karen Asatrian (keys), Ali Gagl (voc) Wolfgang Puschnig (sax) und Vortrag von Dr. Maximilian Grothaus über großartige Höhen und schreckliche Tiefen in der Geschichte Armeniens

Donnerstag, 9. März, 19.00 Uhr:
„Original oder Fälschung, kostbar oder wertlos“
Orientteppichfachseminar über antike und alte Teppiche
mit Ferdi Besim

Freitag, 10. März, 19.00 Uhr:
„Vom Collio in die Colli Orientali: Villen- und
Weinkultur im östlichen Friaul“
Vortrag mit Weinverkostung von Dott. Resi Perusini della Pace, Azeinda Persuini, Gramogliano (UD), Italien

Anmeldung unter: 0463/516028
Beginn der Ausstellung: 9-3-2006
Ende der Ausstellung: 12-3-2006

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)