KOLLER

Datum: Fr, 19.12.2008
Veranstalter: Klimabündnis Kärnten & Verein Innenhofkultur
Ort: Volxhaus, Südbahngürtel 24, Klagenfurt

Martin Koller – git
Hansi Rainer – b
Aram Zarikian – dr

nach längerer zeit ohne solo-projekt kehrt martin koller wieder mit einer neuen band unter eigenem namen zurück. auf dem weg zu einer neuen musikalischen ästhetik hat koller verschiedenste phasen durchlaufen, viel experimentiert, einen großteil wieder fallen gelassen, die zutaten auf das wesentliche reduziert. das resultat dieser entwicklung ist geprägt von down-tempos, ist zerbrechlich und brachial, ist minimalistisch und ausufernd, vor allem aber persönlicher als vieles zuvor – live umgesetzt im trio mit aram zarikian (dr) und hans rainer (b).
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es ist auf jeden fall ein rock-konzert 🙂
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15/ VVK, 10 in den Weltläden Klagenfurt & Villach / SchülerInnen, Arbeitslose, etc. 7 / Asylwerber 0 Euro
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mit „on board:
• Radio Agora • Katholische Hochschulgemeinde • Fair Trade Austria • eco- contact – Umweltreferat der Diözese Gurk • Bio-Austria – Kärnten • Weltläden • Land Kärnten • Al la carte Musikmanagment • Bündnis für Eine Welt, Umweltreferat der Diözese Gurk

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)