Inter.komm

Datum: Do, 23.06.2016 um 12:00
Veranstalter: Universität Klagenfurt - Verein Innenhofkultur
Ort: raj, Badgasse 7, Klagenfurt

Eine Projekt der Universität Klagenfurt - Angewandte Kulturwissenschaften.
In Zusammenarbeit mit dem Verein Innenhofkultur.
Eintritt frei.

Kommuniziert mit uns über alle Grenzen hinweg!

Wir laden euch zu einem interaktiven Nachmittag voller Workshops, Sprachen und Musik ein. Inter.komm richtet sich an Neugierige jeden Alters. Zwischen 15 und 19 Uhr finden drei Workshops parallel statt, zwischen denen zwanglos hin und her gewechselt werden kann.

BesucherInnen können Thailändisch, Arabisch oder Russisch schreiben lernen und ihren Namen oder einfache Wörter in der österreichischen Gebärdensprache erwerben. Wer möchte, kann sich von einem Karikaturisten beim Umgang mit Smartphone und Co. zeichnen lassen oder ihm dabei über die Schulter schauen. Wer noch immer nicht genug kommuniziert hat, kann einen Live-Chat nutzen, um anderen TeilnehmerInnen anonyme Botschaften zukommen zu lassen. Den Nachmittag über können alte Handys abgegeben werden, die nach der Veranstaltung gespendet werden.

Anschließend gibt es Sprache zum Löffeln in Form von Buchstabensuppe. Ohne Sprache kommt um 20 Uhr ein Pantomime-Auftritt aus und beschäftigt sich mit den gespendeten Handys und unserer modernen Kommunikation. Danach gibt es bis in die Morgenstunden Live-Musik von DJ Mixnix.

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)