„INDIAN AIR“ – WorldJazzTrio

Datum: Sa, 18.02.2017 um 20:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: raj, Badgasse 7, Klagenfurt

Klaus Falschlunger - sitar
Clemens Rofner - kontrabass,bassukulele
Tobias Steinberger - percussion/framedrums
Eintritt: 12 € | ermässigt 10 € (SchülerInnen, StudentInnen, MindestpensionistInnen, Behinderte)

Seitdem der österreichische Musiker Klaus Falschlunger vor über 20 Jahren mit indischer Musik und der Sitar in Berührung gekommen ist, hat er sich zu einem Virtuosen auf dem Instrument und einem aktiven Vertreter der indisch-europäischen Szene in Europa entwickelt.
Mit dem Trio „Indian Air“, mixt er gemeinsam mit Clemens Rofner am Kontrabass und dem Percussionisten Tobias Steinberger traditionelle indische Musik mit modernem Jazz, Folk und Pop. Eine faszinierende Mischung exotischer und wohlbekannter Klänge – mitreißend, jazzig, raffiniert. Eine würziges, schräges Konglomerat unterschiedlicher Stile – und dabei immer ein bereicherndes Klangerlebnis. Listen to it!


Ein Live-Mitschnitt mit ausführlichem Interview mit Ö1-Jazzchef Andreas Felber von der Ö1-Jazznacht ist nachzuhören unter
http://oe1.orf.at/programm/443968

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)