GRIFF – Villa For Forest

Datum: Sa, 06.11.2021 um 19:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Releasekonzert (Foto: André Symann)
Ingrid Schmoliner (p)
Emilio Gordoa (vib, objects)
Adam Pultz Melbye (b)
Eintritt: € 15 | € 8 StudentInnen und unter 18 Jahren
Supported by FOR FOREST - the voice for trees

Vital Weekly

INGRID SCHMOLINER & ADAM PULTZ MELBYE & EMILIO GORDOA – GRIFF (CD by Inexhaustible Editions)

I really hate using this word, but there is something eerie about ‘GRIFF’. Saying this out loud makes me feels like an amateur but, try as I want, I can’t find a better word. Each piece of music that Ingrid Schmoliner, Adam Pultz Melbye and Emilio Gordoa create is defined by the interplay of the instruments, along with the pauses between the musicians. Instead of writing lavishly flowing scores, here, the trio takes each note as it comes. There is no rush between them. After striking the note, it is allowed to ring out until it fades into oblivion or another musician gets an itchy finger and adds their contribution.
On the opening track ‘But Still’ there is not rushed to get to the crux and Schmoliner, Melbye and Gordoa gracefully meander for 15-minutes trying to outdo each other on the eerie, that word again, stakes. This isn’t eerie in an Addams Family way, or a conventional horror film score. Oh no. It’s eerie in a way that I can’t really explain but at times it sends a jolt down my spine that numbs my fingers. It’s a feeling of total unease, but also being totally into it. It’s the feeling you get when you either send the wrong email to the wrong person or know you can’t make it right. It’s the feeling of realising something is lost but knowing nothing you can try will make it better. It’s also the sound of three exceptional musicians doing what they do best. Schmoliner’s piano is delusory sombre. Melbye’s double bass is heavy but subtle and Gordoa is doing things with a vibraphone that I’ve not really heard before.
The best is definitely saved for last. On the CD at least, which features a bonus, untitled, track. It is effective a series of piano notes, and chords played in unison and allowed to fade out before the next discordant notes are played. There is something harrowing about it, but there is a skewed beauty to it too. By allowing the notes to fade into the ether, rather than hitting us again and again repeatedly, we are allowed to savour the music. Take it for what it is, but without not knowing what to expect next. It’s like when you order something in a restaurant and instead of allowing the food to mix in your mouth, you eat everything independently. You get super specific flavours in your mouth. When they have gone you eat something else, but there is a trace of the previous mouthful still there, so you do get a slightly overlaying of taste. This is what happens on ‘Which Itch’, the name the musicians gave the piece of music. It works really well and ends the album on a night, whilst acting as a bookend to the way the album opens. However, using pianos instead of bass.
Overall ‘GRIFF’ is a fascinating album that never really lets you know what the point is but gives you just enough to make an informed decision. It’s an album that really works well played in a darkened room around the gloaming. The light from outside is dimming but still bright enough to see, but the shadows in the room take on an eerie texture. (NR)
––– Address: https://inexhaustibleeditions.bandcamp.com

Termine

heute um 20:00

DEMIURG | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Demiurg ist ein zeitgenössisches Theaterstück über Kontrolle, Entfremdung und Selbstverlust im Zeitalter digitaler Dauerablenkung.
Ein Mensch – eingeschlossen in einem gläsernen Schaukasten – steht einem allmächtigen Demiurgen gegenüber, der ihn beobachtet, provoziert und manipuliert.
Zwischen beiden entspinnt sich ein existenzielles Duell über Freiheit, Selbstbestimmung und den Preis der Betäubung durch Technik, Routine und Medien.
Was bleibt, wenn alle Ablenkung verstummt?
Ein Stück über die Zerbrechlichkeit des modernen Selbst – zwischen Voyeurismus, Kontrollwahn und der Sehnsucht, wieder zu fühlen.

Konzept, Regie & Produktionsleitung: Michael Watzenig, Johanna Steindl
Schauspiel: Anja Knafl, Robert Grießner
Text: Michael Watzenig
Bühne & Kostüm: Johanna Steindl

Tickets online unter: https://www.kaernten.live/vakue
per Mail an: vakue.office@gmail.com
oder per SMS an: +43677 63494156
Kartenpreise: 25€ / 12€ ermäßigt
am Mi, 14.01.2026 um 19:00

OLTA ZACH 3.0 | Vernissage | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Die Ausstellung Olta Zach 3.0: Andere Ansichten, die vom 14.01. bis 18.02. in der Villa For Forest zu sehen ist, bietet Jungkünstler*innen aus dem Raum Kärnten eine neue Ausstellungsfläche, um ihre Kunst zu präsentieren. Mit dieser Ausstellung, die eine Kooperation zwischen den Kunst- und Kultur-vereinen „IWA“ und „Innenhofkultur“ ist, sollen junge Künstler*innen mit ihren anderen Ansichten in den Mittelpunkt gestellt werden. Es werden primär Werke aus den Bereichen Malerei und Fotografie ausgestellt.
Das Hauptziel dieser Ausstellung ist es, jungen Künstler*innen eine Plattform zu bieten. Insgesamt sind Werke von 20 Personen zu sehen. Am 14.01. findet die Vernissage statt. Es ist bereits das dritte Mal, dass eine Ausstellung in dieser Form stattfindet. In dieser Ausstellung sollen die Blickwinkel junger Künstler*innen auf die Welt gezeigt werden, die man sonst nicht zu sehen bekommt – ihre an-deren Ansichten.
am Do, 15.01.2026 um 20:00

DEMIURG | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Demiurg ist ein zeitgenössisches Theaterstück über Kontrolle, Entfremdung und Selbstverlust im Zeitalter digitaler Dauerablenkung.
Ein Mensch – eingeschlossen in einem gläsernen Schaukasten – steht einem allmächtigen Demiurgen gegenüber, der ihn beobachtet, provoziert und manipuliert.
Zwischen beiden entspinnt sich ein existenzielles Duell über Freiheit, Selbstbestimmung und den Preis der Betäubung durch Technik, Routine und Medien.
Was bleibt, wenn alle Ablenkung verstummt?
Ein Stück über die Zerbrechlichkeit des modernen Selbst – zwischen Voyeurismus, Kontrollwahn und der Sehnsucht, wieder zu fühlen.

Konzept, Regie & Produktionsleitung: Michael Watzenig, Johanna Steindl
Schauspiel: Anja Knafl, Robert Grießner
Text: Michael Watzenig
Bühne & Kostüm: Johanna Steindl

Tickets online unter: https://www.kaernten.live/vakue
per Mail an: vakue.office@gmail.com
oder per SMS an: +43677 63494156
Kartenpreise: 25€ / 12€ ermäßigt
am Fr, 16.01.2026 um 20:00

DEMIURG | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Demiurg ist ein zeitgenössisches Theaterstück über Kontrolle, Entfremdung und Selbstverlust im Zeitalter digitaler Dauerablenkung.
Ein Mensch – eingeschlossen in einem gläsernen Schaukasten – steht einem allmächtigen Demiurgen gegenüber, der ihn beobachtet, provoziert und manipuliert.
Zwischen beiden entspinnt sich ein existenzielles Duell über Freiheit, Selbstbestimmung und den Preis der Betäubung durch Technik, Routine und Medien.
Was bleibt, wenn alle Ablenkung verstummt?
Ein Stück über die Zerbrechlichkeit des modernen Selbst – zwischen Voyeurismus, Kontrollwahn und der Sehnsucht, wieder zu fühlen.

Konzept, Regie & Produktionsleitung: Michael Watzenig, Johanna Steindl
Schauspiel: Anja Knafl, Robert Grießner
Text: Michael Watzenig
Bühne & Kostüm: Johanna Steindl

Tickets online unter: https://www.kaernten.live/vakue
per Mail an: vakue.office@gmail.com
oder per SMS an: +43677 63494156
Kartenpreise: 25€ / 12€ ermäßigt
am Di, 20.01.2026 um 20:00

Jazz Vocal Night “What about the Verse” | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Jazz Vocal Night
“What about the Verse”

Herzlich willkommen zu einem besonderen Abend voller musikalischer Entdeckungen!

Heute Abend präsentieren die talentierten Studierenden der Jazz Vocal Klasse von Caroline de Rooij ihre einzigartigen Interpretationen ausgewählter jazz-standards mit “ Verse”.

In den 1940er Jahren gehörten diese “Verses” zum Lied dazu und im Laufe der Zeit wurde manche verses kaum noch gespielt

Die Studierenden haben gründlich recherchiert und teilweise ganz alte Verses transkribiert.

Mit Leidenschaft und Kreativität bringen die Studierenden diese oft übersehenen Werke auf die Bühne, unterstützt von der wunderbaren Karen Asatrian und der GMPU Jazz Band. Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm, das die Tiefe und Schönheit des Jazz in all seinen Facetten widerspiegelt.

Eintritt frei