GEISELHART / KOLLER / THALER – in St. Martin/Techelsberg 5

Datum: Mo, 19.11.2018 um 20:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: St. Martin am Techelsberg 5, 9212 Techelsberg am Wörthersee

Für Wegweiser bitte Veranstaltung anklicken !
Markus Geiselhart - Posaune
Martin Koller - Gitarre
Stefan Thaler - Bass
Eintritt: € 15 | 12 | Alle StudentInnen € 10
Die widrigen Umstände in der Badgasse 7 machen solche Evakuierungen notwendig, doch gleichzeitig freut es mich, Euch und die Nachbarn und den Bürgermeister dort - Montag-19-11-2018 - begrüßen zu dürfen. Getränke sind genügend vorhanden, Essen schaffe ich nicht, also eine Unterlage ist hilfreich. Übrigens, beim Ulbing kann man gut übernachten - bitte mir vorher sagen.

Veranstaltungsadresse: St. Martin am Techelsberg 5, A-9212 Techelsberg am Wörthersee
(Autobahn von Klafu nach Westen, Pörtschach West ab und sofort rechts hinauf bis ins Ortszentrum St. Martin, bei Gasthof Ulbing scharf rechts und 30 Meter den Hügel hinauf – ein Walkensteinergemälde ist am alten, kleinen Haus zu sehen – das ist es. Und da vor dem Haus nur 4 Parkplätze sind, ist es besser, das Auto unten – 50 Meter – beim Gasthof Ulbing auf seinem grossen Parkplatz links lassen, denn er hat sowieso Ruhetag und ist Gast bei uns)

Das Trio GEISELHART / KOLLER / THALER entwickelte sich aus jahrelanger Zusammenarbeit der drei Musiker im „Markus Geiselhart Orchestra“.
Markus Geiselhart (trombone/electronics), Martin Koller (guitar/electronics) und Stefan Thaler (bass/electronics) kreieren zugleich minimalistische Texturen und opulente Klangwelten.
In den Kompositionen und Improvisationen der drei Musiker verschwinden die Grenzen zwischen Akustik und Elektronik.
Es geht um Spontanität, Klang und Interaktion – in einer nicht alltäglichen Besetzung.

Markus Geiselhart lebt in Wien. Er gründete 2008 mit dem Trompeter Thomas Gansch das Don Ellis Tribute Orchestra und 2010 sein Markus Geiselhart Orchestra. Als Komponist und Arrangeur entstanden neben Werken für seine eigene Projekte und verschiedene Big Bands auch Auftragsarbeiten für Ensembles wie Art of Brass Vienna oder die Salaputia Brass Connection. Als Posaunist brachte er die multimediale Hommage an Albert Mangelsdorff „Hut ab!“ auf die Bühne oder ist mit seinem „Beatles Project“ zu hören.

Martin Koller lebt in Wien. Er zählt zu den interessantesten Gitarristen Europas. Er spielte und arbeitete mit Jojo Mayer, Nils Petter Molvaer, Rebekka Bakken, George Garzone, Matt Garrisson, Terri Lyne Carrington, dem Vienna Art Orchestra, dem Don Ellis Tribute Orchestra, dem Markus Geiseelhart Orchestra,…

Stefan Thaler lebt in Wien und zählt zu den meistbeschäftigsten Bassisten der österreichischen Szene. Er arbeitete u.a. mit Richard Galliano, Martin Lubenov, Ben Sky, Klaus Paier, Karlheinz Miklin, Ray Anderson und dem Markus Geiselhart Orchestra….

Termine

am So, 02.06.2024 um 17:00

EXTRA DRY – Ein musikalisch-kulinarisches Ereignis | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt EXTRA DRY – Musik
verbindet europäische Musiktradition mit der Kunst der Improvisation.
– ist Vielstimmigkeit ohne Sentiment – armenisch, kärntnerisch, slowenisch, notiert und imaginiert – da Capo al Coda.
– macht Noten mit Köpfen und spielt Musik mit Zwischentönen.
Spontaneität, Spielwitz, Emotionalität und Virtuosität sind die musikalischen Markenzeichen des Trios.
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EXTRA DRY – Kulinarik
Armenische Familie Asatrian (Schaschlik, Beilagen, Süßes)
Eintritt: 50,– (Musik | Getränk | Grill-Buffet)
Kartenreservierungen & Onlinekauf:
office@innenhofkultur.at | www.innenhofkultur.at | Telefon | SMS
am Mo, 03.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss
am Mi, 05.06.2024 um 20:00

SAXNIGHT | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Das Saxofon spielt in der Geschichte des Jazz eine wichtige Rolle. Es waren immer wieder Saxofonisten die als Protagonisten und Erneuerer dieser Musikrichtung in Erscheinung traten.
Lester Young, Charlie Parker, John Coltrane, Sonny Rollins, Wayne Shorter sind nur einige Persönlichkeiten deren Schaffen bis heute present ist.
Auf den Spuren dieser „Giants“ im Jazz bewegen sich die Studierenden des Hauptfaches Jazz Saxofon an der GMPU unter der Leitung von Michael Erian.
Es spielen:
Katharina Schwab (alt sax, bari sax)
Manca Krivec (ten sax)
Filip Majcen (ten sax)
Raffael Ortner (alt sax)
Gregor Skaza (alt sax)
Stefan Koller (alt sax)
Julian Schunter (alt sax)
Michael Erian (ten sax)

Rhythmusgruppe:
Laka Spehar (p)
Urban Cedelnik (b)
David Ambrosch (dr)

Eintritt: Freiwillige Spende!
am Do, 06.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss
am Fr, 14.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss