FRIULANISCHE NACHT – Villa For Forest | VERSCHOBEN !!

Datum: Fr, 31.07.2020 um 19:00
Veranstalter: Kooperation Verein Innenhofkultur : Kunstraum Villach
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Emma Montanari & Paolo Forte
VERSCHOBEN WEGEN UNSICHERHEITEN BEI COVID-MASSNAHMEN !!
NEUER TERMIN WIRD EHESTMÖGLICH GENANNT !!
Förderkarte 50 € | Vorverkauf 25 € | StudentInnenkarte: 15 €
Bitte auf AT91 3955 9000 0008 8690 einzahlen, Bestätigung gilt als Karte.
Supported by FOR FOREST - the voice for trees

Unvergleichliches Musikerlebnis!

Die einzigartige Emma Montanari Gesang und Cello presentiert mit ihrer aussergewöhnlichen Stimme und unglaublichen Temperament traditionelle friulanische Weisen. Begleitet vom gefühlvollen Gitarristen Flavio Bortuzzo und dem leidenschaftlichen Akkordeon von Paolo Forte.

Beste Stimmung bei unseren Friulanischen Klängen im Kunst Raum am Freitag! 🎼💃🕺🏻🎤

Gepostet von KUNST RAUM VILLACH am Sonntag, 24. Februar 2019

 

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)