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Es hat geklappt: STEPHANIE NILLES – solo in concert

Datum: Mo, 23.02.2015 um 20:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: raj, Badgasse 7, Klagenfurt

Als eine der „fesselndsten Jazzpiano- und Loungepunk-Künstlerinnen seit Tom Waits“ wurde sie in der Vergangenheit bezeichnet.
(...)Gegen ihren beherzten Vortrag sind die Darbietungen von Kolleginnen wie Diana Krall und Norah Jones fad. Die Zukunft gehört Stephanie Nilles.
© DiePresse.com
Eintritt: € 15 | 12 | 7,50

Als eine der „fesselndsten Jazzpiano- und Loungepunk-Künstlerinnen seit Tom Waits“ wurde sie in der Vergangenheit bezeichnet. Das gilt immer noch, denn das Zusammentreffen klassischen Jazz-Hipstertums à la Mose Allison mit aktueller Rebellen-Intellektualität à la Ani DiFranco ist bei Stephanie Nilles prägend für das Geschehen. Waits, Allison, DiFranco – drei erklärte Einflüsse von Stephanie, die auch ihrerseits das Potential einer Inspirationsquelle für zeitgenössische  Musik-Individualisten hat. Als Seelenverwandte aller freiheitsliebenden Nonkonformisten, die sich nicht von der Künstlichkeit moderner Lifestyle-Musikwelten blenden lassen und weiterhin auf authentischen persönlichen Ausdruck als Gradmesser für Qualität setzen. Die Musik von Stephanie Nilles ist in dieser Hinsicht vielschichtig und von geheimnisvoller Anziehungskraft

Die Wahlheimat der Endzwanzigerin ist heute New Orleans. Wenn sie nicht auf Tour ist – und das ist sie fast immer – genießt sie die Offenheit der Stadt und ihrer Künstlerszene. „In New Orleans sind Künstler glücklich,“ sagt Stephanie, „es ist die einzige Stadt in den Vereinigten Staaten, wo Künstler noch als Künstler überleben können.“ Ihr Land sieht sie politisch und kulturell wie einen 15jährigen Jungen – emotional unreif und mit zu wenig Würdigung historischer Musikformen.  „Ich singe über das, was ich denke und lese; die Dinge, über die ich mit anderen Menschen spreche,“ sagt Stephanie, die unprätentiöse Jazzpoetin. Sie ist eine wache Person und ein politischer Mensch, dessen Neugier auch über ihre Musik ansteckend wirkt. (Pressetext)

(…)Gegen ihren beherzten Vortrag sind die Darbietungen von Kolleginnen wie Diana Krall und Norah Jones fad. Die Zukunft gehört Stephanie Nilles.
© DiePresse.com

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