Duo Espontaneamente – Villa For Forest

Datum: Di, 09.07.2019 um 20:30
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Bernhard Kaimbacher – piano
Markus Fellner – clarinet, percussion and vocals
Eintritt: € 12 | StudentInnen € 8
Verein Innenhofkultur | Villa For Forest | Kooperationspartner Riedergarten

Musikalisch Spontan, flexibel und vielseitig kann man das „Duo Espontaneamente“ mit Markus Fellner und Bernhard Kaimbacher beschreiben. Bereits in ihrer Jugend musizierten beide gemeinsam in einem Jazzquartett.
Nun ist es an der Zeit neue musikalische Wege im Duo zu bestreiten. Klarinette, Gesang, Percussion und Klavier bilden die zentralen Komponenten des Duos. Ihr Repertoire umfasst Jazz Standards, Irish Tunes und zahlreiche Eigenkompositionen. Im Rahmen einer Konzerttournee nach Brasilien im November 2018 feierten die zwei Musiker ihr musikalischen Debut!

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)