DONADIO/MEIER

Datum: Do, 21.09.2017 um 20:30
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: raj, Badgasse 7, Klagenfurt

Dalia Donadio - voice
Tobias Meier - saxophone & clarinet
Eintritt: € 12 | 10 | 6 - StudentInnen und Menschen unter 18

DONADIO/MEIER spielen archaische Musik: Geradlinig anmutende Bilder verfliessen mit einem unkontrollierten Urtümlichen und projizieren sich in eine Menschzukunft des Geistes und Körpers. Zeitgenössisch intuitive Musik aus der Schweiz mit dem Leben als Inhalt. Im Moment der Performance wird so auch bis ins Innerste aufgemischt: Das Feuer mit der Glätte, Mikroemotionen mit dem Lächzen nach mehr, die Haut mit dem Häuten. DD/TM reizen Timbres, Sounds und Farben ihrer Instrumente aus und lassen ihr Publikum teilhaben an ihren Klangtümpel und Geräuschnebeln. DD/ TM leben als Paar in Zürich (CH) und arbeiten in unterschiedlichsten Formationen.
 
Hier ein Link zu mehr Informationen: www.tobias-meier.ch/donadio-meier

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)