Demo gegen Zahlungsstopp

Datum: Di, 05.05.2015 um 12:00
Veranstalter: IG KIKK
Ort: Alter Platz - Pestsäule, Klagenfurt

Der Zahlungsstopp des Landes trifft uns hart! Auch wenn alle anderen Ressorts ebenfalls betroffen sind, besteht Grund genug, auf die Ungewissheit und die vermutlichen Kürzungen mit einem kräftigen Lebenszeichen seitens der Kulturszene zu antworten. Schließlich sind wir (zusammengenommen) der größte kulturelle Player im Land und das trotz geringster Förderung.

Foto:
Objekt: „Tragbares Mahnmahl für Sparpaketsopfer“
Gerhard Pilgram 1999
Produkt der ersten Kärntner Kurzschluss-Handlung /UNIKUM

Liebe Mitglieder der IG KIKK,
liebe freie Kulturinitiativen,
liebe Kulturschaffende und –interessierte!

Der Zahlungsstopp des Landes trifft uns hart! Auch wenn alle anderen Ressorts ebenfalls betroffen sind, besteht Grund genug, auf die Ungewissheit und die vermutlichen Kürzungen mit einem kräftigen Lebenszeichen seitens der Kulturszene zu antworten. Schließlich sind wir (zusammengenommen) der größte kulturelle Player im Land und das trotz geringster Förderung.
Wir haben uns – ausgehend von den Anregungen bei der Mitgliederversammlung – daher entschlossen,

eine DEMO zu organisieren und zwar am 5. Mai von 12 bis 14 Uhr bei der Pestsäule am Alten Platz in Klagenfurt/Celovec.

Der Termin erscheint uns deshalb sinnvoll, weil am 5. Mai um 14.30 Uhr der Jour fixe – Termin mit LR Benger und den Kulturinitiativen angesagt ist, weil uns die Ungewissheit jetzt plagt und weil an das Land ein kräftiges Zeichen vor der Zustellung etwaiger Zu- bzw. Absagen adressiert werden soll. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit können wir kein koordiniertes Gesamtprogramm auf die Beine stellen – wohl aber den Rahmen – weshalb wir alle einladen und ersuchen,

– selbst Flugblätter, Plakate, Transparente und sonstige nützliche Requisiten mitzubringen,

– ev. eine kurze Performance, die (technisch) leicht umsetzbar ist, vorzubereiten

– dem Einfallsreichtum und der Kreativität freien Lauf zu lassen….

– Statements vorzubereiten, die in loser Reihenfolge – solange die Zeit reicht – vorgetragen werden können, als maximale Länge schlagen wir 3 Minuten vor.

Wir werden die DEMO anmelden und den Platz reservieren, an technischer Gerätschaft wird es zwei Boxen und ein Mikrofon geben. Die Musik kommt aus der Konserve.
Die Presse werden wir ebenfalls informieren.

Der Titel für die DEMO wird in den nächsten Tagen nachgereicht.

Zusätzlich zu den Kulturinitiativen laden wir auch andere Interessensverbände (Schriftsteller_innen, Kunstverein, SPZ, KKZ, Architekten, etc…) und das Kulturgremium ein und ersuchen um Mitwirkung und Teilnahme.

Wir hoffen auf eure Zustimmung und eine immense Beteiligung.

Mit der Bitte um größtmögliche Weiterverbreitung verbleiben wir bis bald

die IG KIKK,

Termine

am So, 02.06.2024 um 17:00

EXTRA DRY – Ein musikalisch-kulinarisches Ereignis | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt EXTRA DRY – Musik
verbindet europäische Musiktradition mit der Kunst der Improvisation.
– ist Vielstimmigkeit ohne Sentiment – armenisch, kärntnerisch, slowenisch, notiert und imaginiert – da Capo al Coda.
– macht Noten mit Köpfen und spielt Musik mit Zwischentönen.
Spontaneität, Spielwitz, Emotionalität und Virtuosität sind die musikalischen Markenzeichen des Trios.
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EXTRA DRY – Kulinarik
Armenische Familie Asatrian (Schaschlik, Beilagen, Süßes)
Eintritt: 50,– (Musik | Getränk | Grill-Buffet)
Kartenreservierungen & Onlinekauf:
office@innenhofkultur.at | www.innenhofkultur.at | Telefon | SMS
am Mo, 03.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss
am Mi, 05.06.2024 um 20:00

SAXNIGHT | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Das Saxofon spielt in der Geschichte des Jazz eine wichtige Rolle. Es waren immer wieder Saxofonisten die als Protagonisten und Erneuerer dieser Musikrichtung in Erscheinung traten.
Lester Young, Charlie Parker, John Coltrane, Sonny Rollins, Wayne Shorter sind nur einige Persönlichkeiten deren Schaffen bis heute present ist.
Auf den Spuren dieser „Giants“ im Jazz bewegen sich die Studierenden des Hauptfaches Jazz Saxofon an der GMPU unter der Leitung von Michael Erian.
Es spielen:
Katharina Schwab (alt sax, bari sax)
Manca Krivec (ten sax)
Filip Majcen (ten sax)
Raffael Ortner (alt sax)
Gregor Skaza (alt sax)
Stefan Koller (alt sax)
Julian Schunter (alt sax)
Michael Erian (ten sax)

Rhythmusgruppe:
Laka Spehar (p)
Urban Cedelnik (b)
David Ambrosch (dr)

Eintritt: Freiwillige Spende!
am Do, 06.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss
am Fr, 14.06.2024 um 20:00

Das bin ich also | Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, 9020 Klagenfurt Anlässlich des 100. Todestags des Schriftstellers Franz Kafka widmet sich Theater Artis der Bearbeitung Kafkas Tagebücher für die Bühne im Rahmen einer performativ-musikalischen Lesung.
Durch die sorgfältig ausgewählten Texte bekommt man einen neuen Einblick in Kafkas Denken und Schreiben. Seine Tagebucheinträge werden nicht nur gelesen. Vielmehr werden mittels Musik und Inszenierung Stimmungen und Atmosphären erzeugt.

„25. Dezember Elend, elend und doch gut gemeint. Es ist ja Mitternacht, aber das ist, da ich sehr gut ausgeschlafen bin, nur insoferne Entschuldigung als ich bei Tag überhaupt nichts geschrieben hätte. Die angezündete Glühlampe, die stille Wohnung, das Dunkel draußen, die letzten Augenblicke des Wachseins sie geben mir das Recht zu schreiben und sei es auch das Elendste. Und dieses Recht benütze ich eilig.
Das bin ich also.”

Kartenkauf online über kaernten.live/theater-artis oder via E-Mail karten.artis@gmx.at
regulär 17€/ermäßigt 12€ (für Schüler*innen, Student*innen., Auszubildende)

Konzept und Regie: Michael Watzenig
Lesung und Performance: Robert Grießner
Musik und Komposition: Sebastian Weiss