Borna Pehar Trio | Villa For Forest

Datum: Sa, 30.10.2021 um 19:00
Veranstalter: Verein Innenhofkultur
Ort: Villa For Forest, Viktringer Ring 21

Borna Pehar (piano)
Jaka Krušić (double bass)
Pavel Čebašek (drums)
Eintritt: € 12 | € 6 StudentInnen und unter 18 Jahren
SUPPORTED by FOR FOREST - the voice for trees

     
Jaka Krušić (double bass)                  Pavel Čebašek (drums)

Borna Pehar ist ein Pianist und Komponist aus Zadar, Kroatien.

Er beendete die Musikschule in Zadar, danach studierte er klassische Musik an der Hochschule in Mostar, (BIH).

Nach der Entscheidung mit der klassischen Akademie aufzuhören, begann er mit dem Studium von Jazz-Klavier auf Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt, Österreich, in der Klasse von Robert Bargad.

Im Oktober 2019 nahm er am 8. Kroatischen Wettbewerb für junge Musikkünstler „Boris Papandopulo“ teil, wo sein Trio den 2. Preis gewonnen hat.

Er gehörte auch zu den Finalisten für „Večernjakova domovnica“ in der Musik Kategorie, die in Frankfurt im Jahr 2020 stattgefunden hat.

Mit seinem Trio wird er seine eigene Musik präsentieren und ein Teil von anderen Komponisten wie Chick Corea, Bud Powell, Ahmad Jamal.

Termine

am Do, 30.03.2023 um 20:00

Wegschauen gilt nicht! – Klaus Karlbauers multimedialer Demokratie-Chor! – Villa For Forest

Villa For Forest, Viktringer Ring 21, Klagenfurt

Erste öffentliche Präsentation des Siegerprojektes des 2. Calls der Kärntner Kulturstiftung am Donnerstag, den 30. März 2023 um 20 Uhr in der Villa For Forest.


Kunst & Demokratie – Was haben sie gemeinsam? Sie sind bedroht! Wen kümmert’s? Der Komponist/ Multimediakünstler Klaus Karlbauer sieht und hört sich um, begegnet jungen Menschen, um gemeinsam einen Kunst & Demokratie-Status zu erarbeiten. Multimedial in Bild, Sound, Text, Performance. Die Vielfalt, die Vielstimmigkeit, das Widersprüchliche, ja auch das Dissonante werden sichtbar, hörbar und erlebbar gemacht. Ein Chor der Diversität ohne die Harmonie-Seligkeit der ehrwürdigen Kärntner Chortradition.
Nach seiner jüngsten Arbeit „Die Anderen“ in der Burgkapelle des MMKK arbeitet Klaus Karlbauer wiederum mit Gegenwart, holt die Kunst vom elitären Podest und geht zu den Menschen hin:
„Dieses Projekt ist als offener Prozess gedacht, wir lassen uns selbst von den Ergebnissen überraschen“ (Klaus Karlbauer)