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KÄRNTEN VERLIERT IM TOURISMUS….

(ORF kärnten, 28. Oktober 2010)

Tourismus:
Kärnten als Verlierer
Die Sommernächtigungszahlen sind in Österreich erfreulich – mit Ausnahme
von Kärnten und Oberösterreich. Während Rest-Österreich ein Plus von 1,1
Prozent bei Nächtigungen und Gästezahlen verzeichnet, schreibt Kärnten ein
Minus von 3,7 Prozent. Ist die Krise überwunden?
Der Tourismus hat die Krise offenbar endgültig hinter sich gelassen. In der
bisherigen Sommersaison 2010 haben sowohl die Nächtigungen als auch die Zahl
der Gäste zugenommen.

Österreich
legt zu
Von Mai bis September wurden laut vorläufigen Ergebnissen 56,18 Mio.
Gästenächtigungen verzeichnet, das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, gab die Statistik Austria am
Mittwoch bekannt.

Im Zehnjahresvergleich sei das aktuell vorliegende Nächtigungsergebnis nach
2008 das Zweitbeste. Die Zahl der Gäste (=Ankünfte) stieg um 3,5 Prozent auf
15,71 Mio.

Die
Zuwächse im Tourismus

Schweiz +2,8 Prozent
Vereinigtes Königreich +11,3 Prozent
Frankreich +3,1 Prozent
USA +19,6 Prozent
Tschechien +2,4 Prozent
Schweden 20,1 Prozent
Ungarn +3,1 Prozent
Russland +35,7 Prozent

Leichter österreichweiter Anstieg
im September
Nach Bundesländern verzeichneten von Mai bis
September mit Ausnahme von Kärnten (-3,7 Prozent auf 8,37 Mio.) und
Oberösterreich (-4,1 Prozent auf 3,75 Mio.) alle Bundesländer
Nächtigungszuwächse. Insbesondere Wien lag mit einem Zuwachs von 11,2 Prozent
auf 5,30 Mio. Nächtigungen deutlich über dem Bundesdurchschnitt (+1,1 Prozent)
und habe somit „maßgeblich“ zum positiven gesamtösterreichischen
Ergebnis beigetragen.


(Kleine Zeitung, PHILIP STOTTER, 28.10.2010)

Schlechteste Sommersaison
seit 1960

In der
heurigen Sommersaison gab es so wenige Nächtigungen in Kärnten wie seit 50
Jahren nicht mehr. Die Qualität auszubauen, sei „ein Muss“. Künftig verstärkter
Fokus auf Familien und Freizeit.

Eine
ernüchternde Sommersaison bringt Kärnten hinter sich. Von Mai bis September gab
es laut Statistik Austria mit 8,36 Millionen Übernachtungen um 3,7 Prozent
weniger als im Sommer davor. Österreichweit gibt es aber das Plus von 1,1
Prozent. Zwar fehlen noch die Daten des Oktobers, der auch zum Sommer gezählt
wird. Bedenkt man für Kärnten aber, dass dieser Monat für nur vier Prozent der
Sommernächtigungen sorgt – im Schnitt der vergangenen drei Jahre sind es
391.000 – so wird Kärnten heuer den schwächsten Sommer seit 1960 hinter sich
bringen. Damals wurde 7,1 Millionen Mal übernachtet. Die Nächtigungen lagen
seither nur im Sommer 2005 mit 8,82 Millionen unter der Neun-Millionen-Marke.
Heuer wird es wieder so weit sein: Die Nächtigungszahl in der Sommersaison wird
sich, verwendet man den Oktober-Schnitt, auf schwache 8,75 Millionen belaufen.

„Wir
sind in Kärnten immer noch extrem vom Wetter abhängig“, klagt Kärnten-Werber
Christian Kresse. „Ist es wie heuer, laufen uns die Gäste weg. Bleibt das
Angebot, wie es ist, haben wir jeden Sommer eine neue Lotterie.“ In den letzten
15 Jahren habe das Land die Entwicklung weg vom Massen- hin zum
Qualitätstourismus verschlafen. „Betriebe mit guter Infrastruktur ab der
Vier-Sterne-Klasse verzeichnen ein Plus. Auch die Ankünfte sind mit Minus 1,4
Prozent recht stabil.“ Für wieder gute Sommersaisons sei aber dringend eine
Investitionsoffensive rund um die Kärntner Seen nötig.

Qualitätsoffensive

Bewegung soll auch die
Qualitätsoffensive der Kärnten Werbung und Regionen bringen. „Wir brauchen mehr
Qualität im Angebot, das zeigt unsere Marktforschungsstudie“, so
ÖVP-Tourismusreferent Josef Martinz. Qualitätsmanager sollen „Begleiter“ für
Betriebe in jeder Region sein. Für die Marketingaktivitäten heuer im Winter
wurden die Budgets der Regionen, Bergbahnen und Kärnten Werbung gebündelt. 2,4
Millionen Euro stehen zur Verfügung. Die „klaren Strukturen“ des noch
ausstehenden neuen Tourismusgesetzes sollen auch einen positiven Beitrag
leisten. Im Sommer 2011 werde man sich
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