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Geistiges Umfeld ist ein Störfaktor

Kleine Zeitung, 12.9.2010 – INTERVIEW: USCHI LOIGGE
Geistiges Umfeld ist ein Störfaktor

Valentin Oman, geb. am 14. 12. 1935. Studium an
der Angewandten in Wien. Lebt/arbeitet als freischaffender Künstler in
Finkenstein/St. Stefan und Wien.
Nazej. 26. 11. in Villach (Sudhaus, Stadtgalerie, Dinzlschloss)
(KLZ/WEICHSELBRAUN, PUCH, APA)

Nach 13 Jahren Pause stellen Sie nun wieder
in Kärnten aus. Die Villacher Schau trägt den Titel „Nazej“, also
Rückkehr. In welches Kärnten kehren Sie denn zurück?

VALENTIN OMAN: Nazej, ja. Geistig hat sich im
politischen Kärnten nichts verändert. Mittlerweile glaube ich auch, dass
man mit Verweigerung weniger erreicht als durch öffentliche Auftritte.
Als Eremit wird man nicht gehört. Aber wenn ich sage, ich stelle nicht
aus, wenn Haider Landeshauptmann wird, dann muss ich mich auch daran
halten.
Wurden Sie oft auf Ihre Verweigerung angesprochen?
OMAN: Eher in Insiderkreisen. Die Entscheidung,
nicht im begrenzten Kärntner Raum aufzutreten, hatte etwas für sich. Ich
musste ausweichen – und war eben außerhalb Kärntens präsenter.
In Kärnten konnten Sie sich in die Kirchen
zurückziehen.

OMAN: Diese Auftragsarbeiten waren von der Weigerung
auszustellen unberührt. Dass ich viel in Sakralräumen arbeite, ist
einfach erklärt: Etliche aus meiner Tanzenberger Zeit sind Geistliche
geworden, die den Wunsch haben, dass ich etwas für ihre Kirchen mache.
Dazu kamen Privataufträge. Und etwas, in das das Land involviert war,
habe ich eben nicht angenommen.
Im öffentlichen Raum sind Ihnen Mahnmale ein
Anliegen, wie etwa jenes auf dem Friedhof Klagenfurt-Annabichl für die
Opfer des österreichischen Widerstandes.

OMAN: Da bin ich eigentlich nur ein Mitarbeiter.
Das Mahnmal übersiedelt an einen anderen Platz und wird zur Ara Pacis.
Diese Bezeichnung, Friedensaltar, gefällt mir auch besser als Mahnmal.
Ara Pacis – das klingt intensiver und auch schöner. Es sollte so ähnlich
sein wie in Medea in Friaul. Am bisherigen Standort entsteht ein neues
Mahnmal nach der Grundidee von Architekt Klaus Holler für den Verein
Memorial. Und in Latschach steht ein Mahnmal von mir, gewidmet allen
Opfern von Krieg und Gewalt. Diese Frage beschäftigt mich schon sehr:
Wann wird der Mensch, dieser Homo sapiens, endlich so weit sein, zu
erkennen, dass Hass Krieg erzeugt und Liebe Leben. Oder wird er bis in
alle Ewigkeit von Denkmal zu Denkmal wandern müssen? Da ist die
Menschheit leider nicht einen Schritt weitergekommen.
Und Kärnten? Ist Kärnten in Ihren Augen weitergekommen?
OMAN: Hier sehe ich überhaupt keine Entwicklung.
Im Gegenteil. Solange wir einen Kulturreferenten haben, der keine Bücher
liest – was soll sich da zum Positiven verändern?
Das Grundproblem ist,
dass beim Thema Slowenische Volksgruppe immer nur politisch
argumentiert und nie der kulturelle Aspekt berücksichtigt wird. Ich bin
auch kein Anhänger des Konsenses – man hat vor 55 Jahren einen Vertrag
gemacht, jetzt kann man nicht sagen, okay, wir erfüllen den, aber halt
nicht zur Gänze. Zweisprachige Ortstafeln sind ein Kulturgut. Das Beste,
was ich dazu gelesen habe, war: Ein Volk, das kulturell interessiert
ist, bräuchte nicht einmal den Staatsvertrag, sondern würde das aus
eigenem Interesse haben wollen. Keiner der Kärntner Politiker ist
interessiert, das als Kulturgut zu begreifen, sondern sieht die Sache
nur als ewiges Vehikel, Stimmen zu gewinnen.
Liegt es nun an der Politik oder an den Menschen, dass nichts weitergeht?
OMAN: Zum Teil, muss ich sagen, liegt es auch an
den Kärntner Medien.
Man fängt immer mit den Partisanen an und fragt
nicht, wieso es die gegeben hat. Wäre Hitler nicht in Jugoslawien und
Griechenland einmarschiert, hätte es auch keine Partisanen gegeben. Es
wäre Aufgabe der Kärntner Medien gewesen, der Bevölkerung zu vermitteln,
dass der Staatsvertrag Bundessache ist. 1955 hat die Bundesregierung
verhandelt und keine Organisation wurde gefragt. Naja, die waren damals
noch in irgendwelchen Schlupflöchern. Für mich ist das ein
Dauerärgernis, dass man nicht hört, dass die Umsetzung des
Staatsvertrages kein Kärntner Thema ist. Die Bundesregierung hätte mit
Deutlichkeit drüberfahren müssen. Heimatdienst und Abwehrkämpferbund
haben zu dem Thema nichts zu sagen.
Haben Sie wegen Ihrer politischen Ansicht eigentlich Kunden verloren?
OMAN: Einer hat wohl gesagt, am liebsten würde er
die Bilder wegen meiner politischen Einstellung zurückgegeben. Meine
Antwort war: Kein Problem, tragen’S’s in die Galerie Freund, dort
kriegen’S das Geld zurück.
Und, hat er es gemacht?
OMAN: Nein.
Kärnten hat aber doch auch positive Seiten.
Wieso muss man es mögen?
OMAN: Es könnte wesentlich positiver sein, wenn
Kärnten den Reichtum der zwei Volksgruppen begreifen würde. Bis auf das
Burgenland hat so was doch sonst kein Bundesland. Aber wo kann ein
Kärntner Slowene seine Sprache ausleben – nicht einmal auf der Ortstafel
sieht er sie. In Friaul sehe ich dreisprachige, in Istrien
zweisprachige Ortstafeln. Und trotzdem schreibt ein bekannter
Filmregisseur, er sei auf der ganzen Welt herumgekommen und habe
nirgends eine zweisprachige Ortstafel gesehen. Ein Sprung nach Friaul
hätte gereicht!
Was bedeutet für Sie Heimat?
OMAN: Dort, wo ein Geist spürbar ist, der mir
liegt, fühle ich mich wohl. Kärnten ist ein Aquarium, in dem ich mich
nicht sehr wohl fühle. Die schöne Landschaft nützt nichts, wenn das
geistige Umfeld ein ständiger Störfaktor ist. Mein Atelier in Wien ist
da ein schönes Refugium. In der Großstadt genießt man eine gewisse
Anonymität und sucht eben jene Plätze auf, wo man sich wohlfühlt. Ich
fühle mich zum Beispiel im Kino nur wohl, wenn ich weiß, ich sitze in
Wien im Kino. Deshalb bleibe ich in Kärnten am liebsten innerhalb meiner
eigenen vier Wände.

und in der gleichen Zeitung:

Doppelsextett. Die Volkskultur Kärnten in Kooperation mit der Kleinen Zeitung und dem ORF lädt heute um 17 Uhr in die Schleppe-Arena in Klagenfurt. Christian Wetternig leitet das Männer Doppelsextett mit seinem gemischten Ensemble. Besucher sind herzlichst zum Mitsingen eingeladen. Liederhefte sind vorhanden. RAUNIG

und in der gleichen Zeitung:
Und in der gleichen Zeitung im Kulturteil interessanterweise nichts zu den kritischen Worten beim Udo Jürgens Konzert, obwohl riesig berichtet…..

DAZU:
KTZ, Maja Schlatte, 12.10.2010 zur Ausstellungseröffnung im Künstlerhaus am 9. September 2010
„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht
…Apropos: LH Dörfler schickte eine Absage zur Eröffnung: „…aus thematischen Gründen und wegen terminlicher Nähe zum 10. Oktober

Kleine Zeitung, Aufwecker, 11.10.2010

Kahlschlag
So maßlos, wie die FPK früher finanzielle Zuckerl
unter das Volk gestreut hat, so maßlos ist sie jetzt beim
Beihilfen-Kahlschlag. Das jüngste „Sparpotenzial“, das Sozialreferent
Landesrat Christian Ragger hob, ist die Beihilfe zum
Kindergartenbeitrag, die sozial schwachen Familien die Differenz
abfederte, war ein Halbtagesplatz teurer als die vom Bund gewährten
76,50 Euro. Ragger rechtfertigt dies mit hohem bürokratischen Aufwand,
weil es zuletzt ohnehin nur noch 100 Anträge gegeben habe. Gleichzeitig
rät er Betroffenen, um „Hilfe in besonderen Lebenslagen“ anzusuchen –
als würde dies nicht ebenso bürokratischen Aufwand bedingen.
Aber Raggers Rechnungen kann man ohnehin nicht
nachvollziehen. Bei 40 Euro Höchstzuschuss spart sein Ressort bei den
von ihm genannten 100 Anträgen (kalkuliert man Zwillinge und etwaige
Drillinge ein) gut 50.000 Euro ein. Gleichzeitig gibt Ragger das Geld
aber mit vollen Händen für Eigenwerbung aus. Etwa zuletzt für den
„Sozialbus“, mit dem er durch die Lande rollte und sein unsoziales
Agieren
zu vernebeln versuchte.

Österreich, 12.10.2010, Norman Schenz
Nach Polit-Attacke
Jürgens: ‚Lasse mir Orden nicht nehmen‘
Udo war sauer und lieferte eine Verbal-Attacke bei Konzert.
Gut, er äußerte sich einst kritisch über den Haider-Kult in Kärnten.
Sein gutes Recht. Auch darf er sich melden, wenn ihm daraufhin Politiker
(Anm. d. Red.: die Gebrüder Kurt und Uwe Scheuch) sogar seinen
Landesorden wegnehmen wollen. Und das tat Star-Entertainer Udo 
Jürgens
(75) dann auch.

Beim fulminanten Open-Air-Konzert in Velden am Wörthersee machte er
dann seinem Unmut Luft: „Da gibt es zwei Brüder in der Landesregierung,
die wollten mich zum Deutschen machen, mir den Landesorden wegnehmen.
Dazu sage ich: Ich bin immerhin im LKH Klagenfurt zur Welt gekommen!“
Wrumms, das saß. Verwunderlich, dass LH Gerhard
Dörfler nicht von seinem Sessel fiel. Der bemühte sich im Anschluss um
Versöhnung: „Wir hatten ein herzliches Gespräch. Ich denke, da ist alles
gesagt worden!“

Mag sein, dass das im Fall des Landesregenten so ist. Denn einige Gäste
waren gar nicht erfreut, bei Udos Polit-Show dabei gewesen zu sein. Als
Entschädigung bekamen die rund 3.800 Zuschauer eine tolle Show des
Star-Entertainers geliefert, der heute auch in St. Margarethen auftritt.


und weil gerade Zeit vorhanden ist – die Leserbriefe in der Kleinen Zeitung vom 10. September – natürlich werden selbige gefiltert, aber man spürt doch mehr und mehr, dass die Dummheit und gleichzeitige Arroganz und Präpotenz unserer politischen und teilweise wirtschaftlichen Elite den BürgerInnen schön langsam klar wird….

Machtspiele
statt Schulpolitik

Unsere Leser haben kein Verständnis für das Gepolter der Landeshauptleute im Konflikt um die Lehrer-Zuständigkeit.

„Lehrer: Alle Macht den Ländern“, 7. 9.
Für die Bestellung der Gymnasialdirektoren und
-direktorinnen wären künftig nur noch die Länder zuständig. Als einer
der Kandidaten um die Direktorenstelle am BG Tanzenberg habe ich das
„Kärntner Auswahlverfahren“ kürzlich selbst miterlebt.
Nach meinem Eindruck ist es dabei kaum um eine
gute, innovative Schule und noch weniger um das BG Tanzenberg konkret
gegangen, sondern vielmehr darum, wie bringe ich meinen Kandidaten auf
den ausgeschriebenen Posten und wahre dabei den Schein der Objektivität.
Dies ging sogar so weit, dass im Abschlussbericht des Auswahlverfahrens
bei zwei Kandidaten wesentliche Qualifikationen einfach weggelassen
wurden.
Mehr Macht über die Lehrer heißt also nicht,
sinnvoller und bedarfsbezogener besetzen zu können, sondern seine
Kandidaten leichter und ohne Einmischung von Wien auf die entsprechenden
Posten zu hieven. Das dürfte wohl die wirkliche Wolle sein, aus der der
Wunsch der Landeshauptleute auf die Macht über die Lehrer gestrickt
ist.
Prof. Mag. Hans Omann, St. Salvator

Das Zitat von Michael Häupl ist entlarvend
zweideutig: „Es wird niemand zurück- oder nach vorne treten, wir werden
alle zusammentreten.“ Die Landesfürsten werden gemeinsam schreiten,
werden alle und alles niederwalzen: Schüler, Lehrer, Verwaltung,
Regierung. Armes zusammengetretenes Österreich, die Erweiterung der
Macht wird uns was kosten!
Gerhard Rath, Wildon

Mittelloser Kulterer

„Kulterer ist mittellos, daher besteht keine Fluchtgefahr“, 8. 9.

Wie kann ein Bankmanager, der über Jahrzehnte ein
Supereinkommen hatte, jetzt mittellos sein? Anscheinend war er nicht in
der Lage, seinen Job ordentlich auszuüben, denn sonst hätte er sich
zumindest ein kleines Vermögen aufgebaut. Jeder normale Arbeiter schafft
sich, wenn er fleißig ist, im Laufe seines Arbeitslebens mehr als
Wolfgang Kulterer jetzt besitzt. Die Bevölkerung wird weiterhin für dumm
verkauft.
Manfred Cesnik, Klagenfurt

Unsicheres Ostblock-Gas
„Kraftwerksentscheidung wird nach Wien weitergeleitet“, 9. 9.
Mich würde interessieren, welche Lobby hinter
diesem Gasdampfkraftwerk steht. Ist es ein russischer Investor, der sein
Gas verkaufen möchte? Anders kann ich das nicht verstehen, dass man in
der heutigen Zeit auf Gas aus dem Ostblock setzt. St. Veit als
Bezirksstadt zeigt deutlich vor wie es geht oder sonst sollen diese
Schwachköpfe einmal nach Kötschach-Mauthen schauen, die brauchen sicher
kein unsicheres OstblockGas.
Edi Goritschnig, Feldkirchen

Für Industriearbeitsplätze
LH Dörfler meint im „Kärnten
heute“-Sommergespräch: Für das Land ist die Zeit für Hemden- und
Schuhfabriken vorbei, Kärnten ist ein Forschungsland geworden und
befindet sich in Aufbruchstimmung. Betriebsrat und Belegschaft der Firma
Gabor befinden sich auch in Aufbruchstimmung, aber leider nur in
Richtung Arbeitsamt und forschen dort nach neuer Beschäftigung. Dörfler
übersieht anscheinend, wie wichtig Industriearbeitsplätze für Kärnten
sind. Die Menschen, die in diesen Bereichen ihre Arbeitsplätze verloren
haben, können ihren Lebensunterhalt auf Dauer von der Forschung beim AMS
nicht bestreiten. Die Landespolitik ist aufgefordert, nach neuen
Industriearbeitsplätzen für die steuerzahlenden Menschen zu forschen.
Gaby Bodner, Gabor-Betriebsratsvorsitzende, Spittal

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