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Dragi Harald, du bist pravi Korošec!


Standard, 9.10.2012

Dragi Harald, du bist pravi Korošec!

Dragi Harald,

via Antenne Kärnten hast Du im März des Vorjahres unter der Rubrik „Ich bin Single – holt mich hier raus“ nach einer Partnerin „zwischen 20 und 30“ gesucht. Es heißt, Du bist noch immer sam?! Deshalb fasse ich mir ein srce und schreibe Dir. Die gute Nachricht: Deine Altersvorgabe erfülle ich vortrefflich, und was die Haarfarbe betrifft, bist Du ja „absolut nicht wählerisch“. Das heißt, Du wirst über die grauen Haare, die mir Koroška bereitet hat, ebenso großzügig hinwegsehen wie über den Wörthersee an Ungereimtheiten in der Causa Hypo, den Du ja als Büroleiter der vom Himmel gestürzten Sonne mitzuverantworten hast. Dragi Harald, oprosti, es gibt auch eine schlechte Nachricht: Ich bin in Deinen Augen keine „echte Kärntnerin“. Aber da die Liebe bekanntlich Karavanke versetzen kann, glaube ich dennoch, dass es klappen könnte z nama. Vielleicht lerne ich ja durch Dich besser zu verstehen, wie mensch zu einer „echten Kärntnerin“ wird?

Dein aussagekräftiger Lebenslauf führt ja deutlich vor oči, dass das möglich ist! Du bist in Maria Saal/Gospa Sveta in Südkärnten aufgewachsen, wo um 600 das erste unabhängige slawische Staatsgebilde Europas gegründet worden ist. Hier bist nicht nur Du doma, sondern auch das wohl bedeutendste Kärntner Rechtsdenkmal: der Fürstenstein/Knežji kamen, auf dem die bäuerliche Bevölkerung in einem demokratieähnlichen Verfahren po slovensko ihren Landesfürsten wählte und inthronisierte. Das Dir somit in die Wiege gelegte tiefe demokratische Bewusstsein kannst Du in Deiner heutigen Funktion sicher gut brauchen. Dragi Harald, das Suffix Deines Nachnamens, das -ig, findet sich in der Gegend, aus der Du bist, besonders häufig, heißt es in den Arbeiten des mittlerweile emeritierten Sprachwissenschaftlers Heinz-Dieter Pohl. Bei dem -ig, das solltest Du wissen, handelt es sich um die deutsche Verlautsprachlichung des slawischen -iče. Dragi Harald Doberniče, ich glaube, die Karavanke zwischen uns sind eben eingestürzt, auch Du bist ein „pravi Korošec“, so wie ich eine „prava Korošica“ aus Windisch Bleiberg/Slovenji Plajperk bin!

Nachdem es bei Dir im Haushalt „mit Halbe-Halbe eher schlecht“ ausschaut, lade ich Dich herzlich ins Klagenfurter Raj ein, das heißt in meiner Landessprache Paradies. Dort können wir mit dem Widerstandsgeist von Zdravko Haderlap, dessen Vater als Partisan Kärnten mitbefreit hat, auf die gute alte Zeit anstoßen. Es heißt ja, dass Dir die Vergangenheit sehr nahe steht. Ich zahle auch gerne. Koroška muss schließlich sparen, bei einer Pro-Kopf-Verschuldung von 2.548 Euro (kannst Du als Finanzlandesrat da wirklich nichts dagegen tun?). Nachdem Du ja sonst „eher unproblematisch“ bist, hoffe ich, dass es für Dich in Ordnung geht, wenn ich dabei die neuen Kärnten/Koroška-Sondermünzen in Umlauf bringe. Dragi Harald, ich hoffe, Du findest bald čas, denn es heißt, dass Dich böse jeziki schon jetzt hinter eiserne Gardinen wünschen!

Tanja

Tanja Malle ist prava Korošica. Sie lebt und arbeitet als freie Journalistin in Wien und würde LR Harald Dobernig bei einem Essen gerne ausführlich zum aktuellen Kärntner Kulturbericht befragen, für den er als langjähriger Kulturreferent des Landes Kärnten verantwortlich zeichnet.

Nachlese

Dobernig: Kärntner Slowenen keine „echten Kärntner“


Artikel vom 08.10.2012 15:53 | KURIER | |

Thema: Kärnten Dobernig: Musterschüler Haiders aus Hotel Mama

Nach dem Slowenen-Sager ist der FPK-Politiker in aller Munde. Harald Dobernig im Porträt.


Aktenkenner, Fädenzieher: Dobernig, ewig grinsend, immer gut gescheitelt.

Die protzige Uhr auf dem linken Handgelenk. Das gelb-rot-weiße Freundschaftsband auf dem rechten. Kärntens Finanzlandesreferent Harald Dobernig kennt und lebt den Dresscode seiner Partei, der FPK. Der 32-Jährige hat das Charisma eines Musterschülers. Immer lächelnd, stets akkurat gescheitelt.

Und er ist versiert in der FPK-Spezialdisziplin: mediale Handgranaten werfen, wenn die Korruptionsaffären zu arg drücken. Am Samstag hatte er gegen die slowenische Minderheit gewettert. Ihnen abgesprochen, „echte“ Kärntner zu sein; die Lösung im Ortstafelstreit „Einstiegsdroge“ genannt. Es hagelte Rücktrittsaufforderungen; FPK- Landeshauptmann Gerhard Dörfler musste ausrücken und sich bei der Volksgruppe entschuldigen. Es war aber kein Ausrutscher: Dobernig hatte schon vor Wochen gegen eine Gedenkmünze mit dem zweisprachigen Aufdruck „Kärnten/Koroška“ gewettert.

Justiz im Nacken

Ein Ablenkungsmanöver? Die Justiz ermittelt in zwei Fällen gegen Dobernig: Wegen einer Broschüre des Landes, die im Wahljahr 2009 verteilt wurde und die dem Design seiner damaligen Partei BZÖ verblüffend ähnlich sah. Und in der Causa Birnbacher. Der Steuerberater hatte in seinem Geständnis im Prozess zum überteuerten Hypo- Gutachten gesagt, dass auch Ex-FPK-Chef Uwe Scheuch und Dobernig Geld gefordert hätten. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Aber Dobernig hat noch ein weiteres Problem: Im Alleingang hat er den Verkauf von Anteilen des Energieriesen Kelag an die deutsche RWE eingefädelt – die Opposition läuft Sturm dagegen. Der Grüne Rolf Holub ist überzeugt, dass Dobernig gerade eine Show im Stile von  Jörg Haider abzieht. „Der ist auch med​ienwirksam nach Bagdad gereist, wenn es Probleme gab. Und man sieht sogar, wie Dobernig in den TV- Interviews jetzt grinsen muss. Er hat bekommen, was er wollte.“

Haider im Kopf

Dobernigs Aufstieg lief steil – und über Haider. Nach dem BWL-Studium und einem Jahr bei der Hypo Kärnten kam er 2004 ins Büro des Landeshauptmannes. Ein Jahr später wurde er dessen Büroleiter. Nach Haiders Unfall beerbte er ihn als Finanzreferent des Landes – wohl auch, weil er als einziger einen Überblick über das Finanzgeflecht im System Haider hatte. 2010 wandte er sich mit Dörfler und Co. vom BZÖ ab.

Petzner hält ihn für den Fädenzieher der FPK: „Er macht die Sacharbeit.“ Er glaubt, dass die Attacke gegen die Slowenen keine Taktik war: „Er tickt wirklich so, ist erzkonservativ. Ein Schreibtischtäter. Holub sagt: „Er ist nicht so unbedarft, wie er wahrgenommen wird“. Der Kabarettist lobt und – weist gleichzeitig auf Dobernigs Schwäche hin: sein Auftreten. In einem Interview mit dem Kärntner Monat verriet er 2010: „Ich lese sehr wenig.“ Wegen des Jobs gehe er gleich schlafen, wenn er nach Hause komme. Sein Zuhause, das ist nach wie vor das Haus der Eltern. Dem Monat sagte er: Das liege am tollen Komfort. Vielleicht hat es aber auch etwas mit seinem Frauenbild zu tun: 2011 hat er auf Antenne Kärnten seine Vorstellung einer Beziehung zum Besten gegeben. Mit Halbe-halbe sehe es bei ihm schlecht aus: „Sie kocht. Ich esse.“


(Rainer Schüller, derStandard.at, 8.10.2012, © derStandard.at GmbH 2012)

Dobernig ist nordslowenisch

Harald Dobernig, der befürchtet, dass es in Kärnten zu viele Slowenen gibt, trägt laut Namensforscher Pohl einen „nordslowenischen“ Nachnamen.
Uni-Professor Pohl analysiert die Herkunft des Nachnames des FPK-Politikers
Der Kärntner Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK) findet, dass Angehörige der slowenischsprachigen Minderheit keine echten Kärntner seien. „Man hat bereits den Eindruck, dass in Kärnten mehr Slowenen als richtige Kärntner leben“, sprach Dobernig am Samstag. Dobernig? Woher stammt dieser Name eigentlich? derStandard.at hat bei dem emeritierten Universitätsprofessor Heinz-Dieter Pohl von der Universität Klagenfurt nachgefragt.
Der Befund des Experten: „Dobernig“ kommt von dem slowenischen Wort „Dober“, das so viel wie „Klamm“ oder „Schlucht“ bedeutet. Zu Deutsch würde „Dobernig“ also „Klammer“ heißen.
Nordslowenisch
Pohl hat sich eingehend mit Namen beschäftigt, die auf Slowenisch mit -nik und auf Deutsch mit -nig(g) enden. Ein besonderes Charakteristikum des „karantanischen“ Slowenischen beziehungsweise des Alpenslawischen sind gerade die zahlreichen Hof- und Familiennamen auf -nig(g), slowenisch -nik. Diese sind in den heute deutschsprachigen Gebieten Kärntens, Osttirols, des Salzburger Lungaus und der Steiermark weitaus häufiger als im slowenischen Kerngebiet selbst. Sie können deshalb als „nordslowenisch“ bezeichnet werden.
Dieses Wortbildungselement ist laut Pohl auch heute noch produktiv. In der slowenischen Ortsnamenforschung komme es vor allem in Hofnamen und häufig davon abgeleiteten Familiennamen sowie in Bergnamen vor. Dass dieses Suffix gerade im deutsch-slowenischen Durchdringungsgebiet in Österreich besonders häufig ist, spreche für eine gegenseitige Beeinflussung beider Sprachen, sagt Pohl. Die slowenischen -nik-Namen entsprechen hier semantisch genau den deutschen Namen auf -er. Als Beispiele nennt der Namenforscher Moser-Blatnik, Ebner-Ravnik, Rauter-Laznik/Laßnig/Lassnig.
Parallelentwicklung durch Zweisprachigkeit
Das könne man als Ergebnis einer Parallelentwicklung unter den Bedingungen weit verbreiteter Zweisprachigkeit sehen, so Pohl. Beide Sprachgemeinschaften haben hier einen gemeinsamen semantischen Typus mit jeweils eigenem Sprachmaterial geschaffen.
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