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Am Vorabend zur Griechenlandwahl

In der geschundenen Stadt

Vornehme Damen betteln. Am Fleischmarkt gibt es wieder lebende Hühner. Und in manchen Stadtteilen sind neun von zehn Menschen arbeitslos. Notizen aus Athen vor der Schicksalswahl

Gehäutete Schafe, Schweinehälften, meterlange Kutteln und Kisten voll mit gehäuteten Ziegenköpfen, knallrot und mit heraushängenden Zungen. Das ist Varvakios, der Fleischmarkt von Athen. Menschenmassen schieben sich durch die Gänge.

„Jetzt kommen wieder die Griechen“, sagt Marktleiter Kleanthis Tsironis. Vor der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 waren nur Migranten seine Kunden gewesen. „Ein griechischer Busfahrer, der 4000 Euro im Monat verdient hat, war sich zu fein, sein Fleisch bei uns einzukaufen.“ Jetzt, wo die Regierung die Löhne und Pensionen gekürzt hat und die Arbeitslosigkeit auf 22 Prozent geklettert ist, stürmen die Athener zum Wochenendeinkauf die Markthalle.

Kommenden Sonntag wählt Griechenland. Nachdem sich bei der ersten Wahl Anfang Mai keine Regierungsmehrheit fand, gilt der neue Urnengang als Schicksalswahl. Für Griechenland und für Europa. Wird die konservative Nea Dimokratia Sieger und den Sparkurs im krisengebeutelten Land fortsetzen? Oder gewinnt die linksradikale Syriza, die in den Umfragen Kopf an Kopf mit den Konservativen liegt? Falls ja, was würde das für das Land und den Euro bedeuten? Und vor allem: Wie leben die Griechen mit der Krise?

„Hunger, Hunger“, rufen Kinder

Überall in Athen kann man sehen, wie sehr die Rezession die Stadt verändert hat. Es sind die kleinen Dinge, die das tatsächliche Ausmaß des sozialen Abstiegs zeigen. Man muss nur genau hinsehen. In der Tierhandlung gegenüber vom Fleischmarkt, im Zentrum der Stadt, sind nicht nur Wellensittiche und Papageien im Angebot. Auch Hühner warten in kleine Käfige gepresst auf einen Käufer. „Für Menschen mit Garten“, sagt der Tierhandlungsbesitzer.

Die Lokale der Stadt sind zwar voll, nicht nur am Wochenende. Viele Gäste verbringen aber den ganzen Abend vor einem einzigen Glas. Bei fünf Euro pro Achterl können sich nur wenige ein zweites leisten. Manche Bars werben mit speziellen „Krisennächten“, an denen der Alkohol billiger ist. In Gazi, einem Hotspot der Athener Partyszene, regiert am Wochenende der Ballermann. Kinder kommen zu den Tischen, um weit nach Mitternacht mit großen Augen um Münzen zu betteln. „Hunger! Hunger!“, rufen sie einem zu.

Ja, die Supermarktregale sind prall gefüllt. 47 verschiedene Sorten Butter bietet die griechische Supermarktkette AB an. Natur oder salzig, mit Olivenöl und ohne, bio oder in der Diätversion. Aber kaum einer der Einkäufer schiebt einen Einkaufswagen durch die Gänge. Bei den Preisen hier reicht den Käufern ein kleiner Plastikkorb, und auch der bleibt halbleer. Grundnahrungsmittel kosten oft mehr als in Österreich.

Selbst wer fast alles verloren hat, versucht, den Schein zu wahren. Die älteren Damen zum Beispiel, die fein gekleidet, aber verschämt vor der U-Bahn um den Fahrschein oder fünfzig Cent bitten: Sie zeigen, wie katastrophal die Situation in Griechenland ist. Die Wirtschaftsleistung ist nach neuesten Daten im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent geschrumpft, mehr als die Hälfte der Jungen sind arbeitslos. Immer neue Steuern und Kürzungen führen zur massenhaften Verarmung im Land.

Es wird aber noch schlimmer werden, glaubt George Protopapas. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer in Griechenland bereitet sich schon jetzt auf den totalen Crash vor. Im September wird er die ersten Kurzzeithäuser eröffnen. Dort werden die Kleinen entweder einige Monate oder nur unter der Woche betreut. „Immer mehr Kinder können ausschließlich aus finanziellen Gründen nicht bei ihren Eltern sein, obwohl die Familie intakt ist“, sagt Protopapas.

Für diese Wirtschaftskrisenkinder müsse das SOS-Kinderdorf den ungewohnten Spagat schaffen, einerseits den Kindern ein sicheres Heim zu bieten, andererseits den Kontakt zu den Eltern zu erhalten. „Blackmailing“, also „Erpressung“, nennt der griechische SOS-Kinderdorf-Chef seinen Plan. „Wir müssen Druck auf die Eltern machen, nicht aufzugeben, weil sie sonst ihre Kinder verlieren“, sagt er.

Derzeit sind es ausschließlich Alleinerzieherinnen, die nicht mehr für ihre Kinder sorgen können. Aber noch für dieses Jahr erwartet Protopapas, dass auch die klassische Mutter-Vater-Kind-Familie bei ihm anklopfen wird.

Wer wissen möchte, was es für ein vier- oder achtjähriges Kind bedeutet, von Mutter oder Vater getrennt zu werden, die nie böse zu ihm waren, nur weil das Geld fehlt, der möge ihn bitte nach Weihnachten anrufen, sagt der Direktor. „Wir hatten noch nie so eine Situation. Keiner kann voraussagen, was das in der Psyche der Kinder verändert.“ Nur eines wisse er mit Sicherheit: „Bleibt die Situation in den nächsten ein bis zwei Jahren unverändert, werden 30 bis 40 Prozent der griechischen Mittelklasse verarmen.“

An manchen Orten ist das schon Realität. In Perama zum Beispiel. In dem Hafenviertel neben dem Piräus haben die Arbeiter früher im Akkord Schiffe repariert. Heute sind neun von zehn arbeitslos. Wer seinen Job verliert, bekommt ein Jahr Arbeitslosenunterstützung. Danach gibt es weder Geld noch Krankenversicherung. Nur die Scham, die bleibt. Ärzte, die freiwillig in Gesundheitszentren aushelfen, erzählen von Griechen, die gebrochen Englisch sprechen in der Hoffnung, für Flüchtlinge gehalten zu werden. Zu unangenehm wäre es einzugestehen, dass man Grieche ist und alles verloren hat.

„Hier sind Diebe keine Mörder!“

Oder in Omonia. „Das Einzige, was in Athen gefährlich ist, ist der Verkehr“, sagt die Vermieterin – um gleich darauf mit dem Kugelschreiber einen Kreis links oben auf dem Stadtplan zu ziehen. „Sie haben es ohnehin sicher gelesen“, sagt sie, „meiden Sie Omonia in der Nacht, das ist gefährlich. Aber nicht falsch verstehen: Das sind Diebe, keine Mörder.“

Wer mit der U-Bahn in Omonia ankommt, dem weht ein anderer Geruch entgegen als sonst in der Stadt. Der Schmutz, die vielen Menschen, die vielen Tauben, die Hitze. Auf den Straßen ist wahnsinnig viel los. Dazwischen stehen oder liegen die herum, die nicht mehr mitkönnen. Zwischen 13.000 und 20.000 schätzen Nichtregierungsorganisationen die Zahl der Obdachlosen in Athen. Manche Männer hier hoffen noch auf das kleine Geschäft zum Überleben, bieten Passhüllen, Feuerzeuge oder Superkleber zum Verkauf an. Andere lehnen bloß an den Hauswänden, starren ins Leere.

„Jetzt gehen wir ohne sie weiter“

Aber selbst die, denen es vermeintlich gutgeht, wissen oft nicht, wie es weitergeht. Sie habe gerade ihre Steuererklärung ausgefüllt, erzählt eine 35-jährige Wirtschaftsanwältin. Da sei sie draufgekommen, dass sie dieses Jahr doppelt so viele Steuern zahle wie im Jahr zuvor. Solidaritätssteuer, Selbstständigensteuer, Eigentumssteuer, alles erst 2011 eingeführt oder massiv erhöht. Gleichzeitig würde die politisch unsichere Situation im Land alles lähmen. „Solange nicht klar ist, in welche Richtung das Land sich orientiert, bleiben die Aufträge aus“, klagt sie.

Wie wenig Hoffnung das Land hat, zeigt auch die Selbstmordrate, die im vergangenen Jahr um 40 Prozent gestiegen ist. Dimitris Christoulas ist der Berühmteste unter den vielen. Im April erschoss sich der 77-jährige Pensionist unter einer Zypresse am Syntagma-Platz gleich gegenüber dem Parlament. Seinen Abschiedsbrief ließen Freunde auf eine graue Marmorplatte meißeln, die jetzt vor dem Baum steht. Heute liegen vergilbte Blumen und Kuscheltiere an der Todesstelle, Menschen haben Briefe und Gedichte an die Bäume geheftet. Die meisten hat der Regen weggewaschen. Eines ist noch gut zu lesen: „We are not against the system. The system ist against us“, hat ein Besucher aus dem ebenfalls krisengebeutelten Spanien geschrieben.

Wir gegen sie – mit dieser Rhetorik konnte Syriza bei der ersten Wahl punkten. „Sie haben ohne uns entschieden. Jetzt gehen wir ohne sie weiter“, lautete der Wahlk
ampfslogan der Linken im Mai, eine verbale Attacke gegen die sozialdemokratische Pasok, die den von EU und IWF geforderten Sparkurs, das sogenannte „Memorandum“, unterzeichnet hat, und gegen die konservative Nea Dimokratia, die den Kurs der Pasok fortsetzte. Jetzt, im zweiten Wahldurchgang, verspricht Syriza: „Wir öffnen den Weg Richtung Hoffnung.“

Es sei gar nicht so leicht gewesen, binnen weniger Tage einen neuen Slogan zu erfinden, sagt Tasos Koronakis, Wahlkampfleiter von Syriza. „Ich bin für die Propaganda verantwortlich“, sagt er und lacht.

Seit sich Syriza bei den Wahlen im Mai von 4,6 Prozent auf 16,8 Prozent verdreifachte und laut Meinungsumfragen kommende Woche sogar stärkste Partei werden könnte, interessiert sich Europa für das, was in der Parteizentrale, einem hässlichen Plattenbau am Koumoundourou-Platz in der Athener Altstadt, passiert. Nicht nur Journalisten schauen vorbei. „Uns unterstützen auch Intellektuelle wie Slavoj Žižek, Toni Negri, Judith Butler oder Etienne Balibar“, erzählt der Wahlkampfleiter.

Parteichef Alexis Tsipras sitzt ein Zimmer weiter, es ist die letzte Besprechung vor seiner Fahrt durch die Provinzen. Syriza ist vor allem ein urbanes Phänomen, gewählt von Jungen, von Arbeitslosen, von Studenten. Um die Wahl zu gewinnen, muss Tsipras vor allem auf dem Land zulegen.. Deshalb wird er gleich ins 200 Kilometer entfernte Sparta reisen und von dort durch die Provinzen touren.

Erst am Donnerstag wird Parteichef Tsipras wieder in Athen sein. Auf dem Omonia-Platz wird er von der Hoffnung auf ein anderes Griechenland, ein anderes Europa, sprechen.

Was den einen Hoffnung macht, lässt andere erzittern. Die Vereinigung der Auslandsösterreicher in Athen lädt zum traditionellen Sommerfest an den Piräus. Im noblen Segelclub tragen ältere Männer weiße Smokings und Frauen ein Abendkleid, Lieder von Frank Sinatra plätschern aus den Lautsprechern. Auf der Terrasse servieren Kellner Thunfischrisotto und Rind auf Püree, ringsum spiegeln sich die Lichter der Yachten im Meer. Auch Maria Vassilakou ist gekommen. Die grüne Wiener Vizebürgermeisterin ist neugewählte Präsidentin des Auslandsösterreicherverbands.. Mit Toula Psaraki, der Vizebürgermeisterin von Athen von der sozialdemokratischen Pasok, ist sich Vassilakou einig: „Griechenland braucht eine stabile Regierung, die sich unmissverständlich zu Europa und zum Euro bekennt. Das vermisse ich bei Syriza bis heute.“ Außerdem sei Syriza keine einheitliche Bewegung, sondern ein Sammelsurium aus linken Gruppen und extremen Grüppchen. „Wie sollen die gemeinsam regieren?“, fragt Vassilakou.

Selbst im Yachtklub gibt es Stimmen für einen Wechsel. „Die alten Männer hier, die wählen alle Nea Dimokratia“, erzählt eine Dame, die vor vielen Jahren aus Wien nach Athen ausgewandert ist. „Aber vielleicht brauchen wir wirklich einmal etwas Neues.“

„Jetzt braucht es einen Neustart“

Etwas Neues. Das ist es, worauf viele Griechen warten. Seit Jahrzehnten wurde das Land von zwei Lagern regiert, von der Pasok und von den Konservativen. Beide haben das Land in die Krise geführt. Jetzt brauche es einen echten Neustart, ist überall zu hören.

Genau das möchten auch die Mitarbeiter von Eleftherotypia. Am 21. Dezember erschien Griechenlands letzte liberale Tageszeitung zum letzten Mal. Seit August erhielten die 800 Angestellten keinen Lohn.

Kommenden Samstag, einen Tag vor der Wahl, sollEleftherotypia wieder in den Kiosken liegen. Vor wenigen Tagen hat die Belegschaft in einer Abstimmung entschieden, die Zeitung wiederzubeleben. Wenn sie Sponsoren finden, sollEleftherotypia bald sogar täglich erscheinen. „Die Hälfte von uns glaubt, das sei machbar“, sagt Yorgos Tzedakis, der seit 28 Jahren für die Zeitung arbeitet. Man braucht ihn nur anzusehen, um zu wissen, dass er zu Zweiteren gehört. „Aber ich komme trotzdem jeden Tag“, sagt er. Und wenn es nicht klappt? „Dann gehe ich wieder nach Hause.“

Wie Tzedakis scheint es vielen zu gehen. Man müsse doch etwas tun, hört man immer wieder. Manche haben damit schon begonnen.

Ekavi Valleras hat in New York bei großen Theaterproduktionen gearbeitet. Jetzt steht sie in einem Keller voll Kisten. Erst kürzlich hat sie 3,6 Tonnen Nudeln in der Stadt verteilt. „Wir sind fünf Schulfreunde, die dachten, wir müssen etwas tun“, erzählt sie. Alle von ihnen haben an angesehenen Unis in London oder New York studiert. Jetzt versuchen sie mit ihrer erst vor wenigen Monaten gegründeten Stiftung Desmos, gezielt zu helfen. Jeden Tag ruft Valleras griechische Firmen an, fragt nach Ausschussware. Was sie zusammenschnorrt, bekommen Bedürftige. Kekse für Kinderheime und Straßenkinder, Mäntel und Decken für die Obdachlosen.

In Exarchia, dem Berlin-Kreuzberg von Athen, haben die Menschen Straßenküchen gegründet. Gekocht wird in Teams, gezahlt wird, was jeder übrig hat. Bis zu 100 Portionen bereitet Kiriaki Klotiki jeden Samstag zu. Heute steht sie mit Asylwerbern aus Syrien in der Küche, es gibt Melanzani auf syrische Art. El CHEf haben sie ihr Essensprojekt getauft, in Anlehnung an Che Guevara. Wenige Blocks weiter ist die Küche der Arbeitslosen und dann gibt es noch die Anarchistischen Köche.

Im hippen Café Floral im Zentrum von Exarchia warten derweil Dimitris und Giorgos, zwei Studenten, Vertreter der „Generation Zorn“. Sie sagen: „Wir haben in Frankreich studiert, in Holland“, sagen sie, „wir sind überqualifiziert und arbeitslos.“ Sie sehen nicht ein, wieso sie für die Krise mitzahlen sollen: „Die Mehrheit der Griechen hat niemandem Geld gestohlen.“ Die Reichen sollen bluten und die Kirche, sagen die Studenten. Sie schwärmen von der starken linken Bewegung im Land, sie wählen Syriza und fühlen sich als Jungakademiker ausgebeutet wie in einem Drittweltland.

„Wir fürchten uns nicht!“

„Überqualifizierte Menschen wie wir sind nicht verantwortlich für die Schweinerei in diesem Land“, sagen sie. Sie leben von Dissertationsstipendien der Kirche oder von den Eltern. „Ich sage es ehrlich: Für 400 Euro mache ich keine Arbeit, die mich nicht interessiert“, erklärt der 30-jährige Giorgos. „Wir sind am Boden“, sagen sie. „Wir haben nichts, und wir fürchten uns nicht. Was soll der Staat uns noch wegnehmen? „

Während die Salonmarxisten an ihrem Cappuccino freddo nippen, ziehen Bangladeschi ihre Einkaufswagen durch die Straßen. Sie durchsuchen die Müllkübel und wer ganz zeitig aufsteht, kann beobachten, wie diese Papierlosen aus Kelleröffnungen klettern. Im Keller gibt es nichts außer staubige Böden und alte Zeitungen als Unterlage. Der Geruch, der herausdringt, ist schlimmer als in einem Ziegenstall. Das ist der Punkt, an dem klar ist, es geht nicht mehr weiter.

Hier ist das Ende erreicht.
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